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SRC · Funkeinrichtungen und Seefunkstellen · Frage 49

Wie hoch ist die mittlere Stromaufnahme einer UKW-Seefunkanlage im Empfangsbetrieb?

  1. 49

    Wie hoch ist die mittlere Stromaufnahme einer UKW-Seefunkanlage im Empfangsbetrieb?

    Je nach Anlage zwischen 0,3 A und 1 A

    Im Empfangsbetrieb arbeiten nur Empfänger, Anzeige und Lautsprecher, deshalb ist der Strombedarf gering: je nach Gerät, Lautstärke und Beleuchtung etwa 0,3 bis 1 Ampere. Das ist der Wert, mit dem man rechnet, wenn die Anlage stundenlang auf Wache steht — und der Grund, warum sie das auch an einer Batterie ohne Landstrom lange kann.

    MerksatzHören kostet wenig: unter einem Ampere

    Typischer FehlerWerte von 1 bis 2 oder 2 bis 3 Ampere wären für eine Anlage im reinen Empfang zu hoch; sie liegen schon in Richtung Sendebetrieb. 0,1 bis 0,2 Ampere reichen dagegen für Lautsprecher und Anzeige meist nicht.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Je nach Anlage zwischen 0,1 A und 0,2 A
    • Je nach Anlage zwischen 1 A und 2 A
    • Je nach Anlage zwischen 2 A und 3 A

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Funkeinrichtungen und Seefunkstellen“. Sie steht im Abschnitt Strom, Rauschsperre, GPS — Stromaufnahme beim Empfangen und Senden, wie lange die Batterie reicht, wozu die Rauschsperre dient und was GPS zur Funkanlage beiträgt.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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