Hören statt auswendig lernen
Schallsignale
Im Fragenkatalog steht ein Schallsignal als Reihe von Punkten und Strichen. Auf dem Wasser kommt es durch die Luft. Hier kommt es auch durch die Luft: 27 Signale, im Browser erzeugt, mit der amtlichen Tondauer — und danach zwei Runden, in denen Sie sie auseinanderhalten müssen.
Erkennen Sie es wieder?
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Alle Signale zum Nachschlagen
Jede Zeile lässt sich einzeln anhören. Die Punkt-Strich-Schrift daneben ist auf der Zeitachse gezeichnet: Ein langer Ton ist wirklich fünfmal so breit wie ein kurzer.
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Welche Zeiten amtlich sind — und welche nicht
- Amtlich sind die Tondauern. Ein kurzer Ton dauert etwa 1 Sekunde, ein langer etwa 4 bis 6. Gespielt werden 5 Sekunden, also die Mitte der Spanne. Eine Folge sehr kurzer Töne sind mindestens sechs Töne von je einer viertel Sekunde mit je einer viertel Sekunde Pause — das ist die einzige Stelle, an der auch die Pause vorgeschrieben ist.
- Die Pause zwischen zwei gewöhnlichen Tönen ist es nicht. Sie steht in keiner amtlichen Frage. Hier ist sie eine Sekunde, damit man die Töne auseinanderhört — das ist eine Wahl dieser Seite und nicht vorgeschrieben. „Halbe Länge" oben staucht alles auf die Hälfte; die wirklichen Längen stehen weiter in diesem Absatz.
- Der Klang ist erfunden, das Muster nicht. Pfeife, Glocke und Gong entstehen im Browser aus ein paar Sinus- und Sägezahntönen. Wie eine bestimmte Schiffspfeife klingt, steht in keiner Vorschrift und wird hier auch nicht behauptet. Was zählt, ist lang gegen kurz.
- Woher die Muster kommen. Aus dem amtlichen Katalog, und zwar
nachgemessen: 19 Signale stehen dort als Grafik, die
tools/gif_lesen.pyPixel für Pixel auszählt; 17 schreibt der amtliche Text in Worten aus. neun haben beides, und dort muss dasselbe herauskommen.
Ohne Ton geht es auch. Zu jedem Ton leuchtet der Balken mit. Wer keinen Lautsprecher hat, im Bus sitzt oder nicht hört, spielt dieselbe Runde und beantwortet dieselbe Frage — lang oder kurz sieht man dem Licht genauso an.