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Bootsschein-Trainer
Blinken statt auswendig lernen

Feuerkennungen

Ein Leuchtfeuer erkennt man daran, wie es blinkt. Im Fragenkatalog steht das als Streifen im Buch. Hier blinkt es: 10 Kennungen — die vier Grundkennungen, die vier Kardinalzeichen und zwei weitere — und daneben derselbe Takt auf der Zeitachse.

Welches Feuer blinkt hier?

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Alle Kennungen zum Nachschlagen

Unter jedem Streifen steht derselbe Satz, den ein Vorleseprogramm bekommt — und darunter, was an dieser Zeile verbürgt ist.

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Was hier verbürgt ist — und was nicht

  • Verbürgt sind die Verhältnisse. Der Katalog sagt zu jeder Grundkennung genau eines: gleich lang, länger, kürzer, 50 bis 60 in der Minute. tools/feuer_pruefen.py rechnet diese vier Sätze bei jeder Prüfung nach.
  • Verbürgt ist die Zahl je Gruppe — nicht, weil sie irgendwo geschrieben stünde, sondern weil sie in der amtlichen Grafik steht und dort gezählt wird: vier Streifen werden Zacke für Zacke ausgezählt, und die Gruppen trennt die größere Lücke.
  • Nicht verbürgt ist die Wiederkehr in Sekunden. Sie steht in keiner Frage dieses Katalogs und wird hier auch nicht behauptet. Die einzelnen Sekunden sind so gewählt, dass das Verhältnis stimmt und man den Takt sieht. Jede Zeile in der Tafel sagt selbst, was an ihr verbürgt ist.
  • Wie schnell es blinken darf. Das schnellste hier ist das Funkelfeuer mit einer Lichterscheinung je Sekunde. Die Schwelle, ab der schnelles Blinken gefährlich werden kann, liegt bei drei Wechseln je Sekunde; die Prüfung rechnet für jede Zeile nach, dass sie darunter bleibt.

Ohne Blinken geht es auch. Der Streifen zeigt denselben Takt auf der Zeitachse und trägt ihn zusätzlich in Worten. Wer weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt gar keine Animation und dieselbe Aufgabe.