Zum Inhalt springen
Bootsschein-Trainer

Start › Fragenkatalog › Inmarsat: Satelliten und Abdeckung

LRC · Inmarsat

Inmarsat: Satelliten und Abdeckung

13 amtliche Prüfungsfragen. Inmarsat-Handbuch, PSA und NCS, geostationäre Satelliten über dem Äquator, AOR-E, IOR und POR und die Seegebiete A2 und A4. Unter jeder Frage steht die richtige Antwort und darunter unsere eigene Erklärung: warum sie richtig ist, ein Merksatz zum Behalten und der Fehler, in den die meisten laufen.

Fragen und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärungen sind eigener Text. Quellen und Rechte

Worum es hier geht

Direkt zu den Fragen ↓

Inmarsat funktioniert, weil seine Satelliten scheinbar stillstehen. Sie sind geostationär positioniert, über dem Breitengrad 0 Grad, also über dem Äquator. Von der Erde aus gesehen steht jeder Satellit an einem festen Punkt am Himmel — und daraus folgt auch die Grenze des Systems: Wo der Satellit unter den Horizont sinkt, endet die Abdeckung.

Jeder Satellit deckt eine Ozeanregion ab, und die Prüfungsfragen arbeiten mit den vier klassischen Namen. AOR-E und AOR-W decken den Atlantik ab, IOR den Indischen Ozean, POR den Pazifischen Ozean. Welcher Satellit zu wählen ist, entscheidet der Standort des Schiffes, nicht das Ziel der Verbindung: Eine Yacht vor Hawaii nutzt für eine Verbindung nach Europa POR, eine Yacht vor den Malediven IOR. Den Weg vom Satelliten über die Land-Erdfunkstelle weiter nach Europa übernimmt das Netz an Land.

Auch die Einteilung der Seegebiete hängt an Reichweiten. A2 ist das Gebiet innerhalb der Sprechfunkreichweite einer Grenzwellen-Küstenfunkstelle, die ununterbrochen für DSC-Alarmierungen zur Verfügung steht. A3 ist das Gebiet innerhalb der Überdeckung eines geostationären Inmarsat-Satelliten, der ununterbrochen für Alarmierungen zur Verfügung steht. Das Seegebiet außerhalb der Abdeckung durch Inmarsat-Satelliten heißt A4.

Im Netz haben einige Stellen feste Aufgaben. Die Network Co-ordination Station (NCS) vergibt automatisch die Arbeitskanäle an Land-Erdfunkstellen (LES) und Schiffs-Erdfunkstellen (MES). Der Point of Service Activation (PSA) schaltet eine Schiffs-Erdfunkstelle frei, bevor sie genutzt werden kann. Angaben über die Abdeckungsbereiche der Satelliten und über die Land-Erdfunkstellen stehen im Inmarsat-Handbuch.

Geostationär
Inmarsat-Satelliten stehen über dem Äquator, auf 0 Grad Breite.
Ozeanregionen
AOR-E und AOR-W Atlantik, IOR Indischer Ozean, POR Pazifik.
Satellitenwahl
Nach dem Standort des Schiffes, nicht nach dem Ziel.
NCS
Vergibt automatisch die Arbeitskanäle an LES und MES.
PSA
Schaltet die Schiffs-Erdfunkstelle frei.
Inmarsat-Handbuch
Abdeckungsbereiche und Land-Erdfunkstellen.

Die typische Falle: NCS und PSA klingen ähnlich nach Verwaltung, tun aber Verschiedenes: Der PSA schaltet eine Schiffs-Erdfunkstelle frei, die NCS vergibt die Arbeitskanäle. Und eine Yacht vor Hawaii, die nach Europa will, nimmt trotzdem POR.

Eigener Text dieser Seite — keine amtliche Quelle. Verbindlich ist der amtliche Katalog; die Fragen darunter stehen wörtlich so darin.

  1. 51

    Welche Veröffentlichung enthält Angaben über die Abdeckungsbereiche der Inmarsat-Satelliten?

    Inmarsat-Handbuch

    Welcher Satellit welches Seegebiet ausleuchtet, ist eine Angabe über das Inmarsat-System selbst, und die steht in dessen Handbuch: Abdeckungskarten der Satelliten, dazu die Betriebsverfahren. Wer einen Törn außerhalb der eigenen Ozeanregion plant, sieht dort nach, welcher Satellit über dem Fahrtgebiet steht.

    MerksatzWo Inmarsat reicht, steht im Inmarsat-Handbuch

    Typischer FehlerNach den Nachrichten für Seefahrer oder den Mitteilungen für Seefunkstellen zu greifen, weil sie amtlich und aktuell klingen. Sie melden Änderungen und Warnungen, beschreiben aber nicht die Satellitenabdeckung; auch der Jachtfunkdienst ist dafür nicht die Quelle.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Nachrichten für Seefahrer (NfS)
    • Mitteilungen für Seefunkstellen (MfS)
    • Jachtfunkdienst

    Diese Frage einzeln ansehen →

  2. 52

    Welche Veröffentlichung enthält Angaben über Land-Erdfunkstellen (LES)?

    Inmarsat-Handbuch

    Land-Erdfunkstellen sind die Bodenstationen des Inmarsat-Systems, die den Satellitenverkehr ins Festnetz weiterleiten. Welche es gibt, zu welcher Ozeanregion sie gehören und welche Dienste sie abwickeln, steht deshalb in derselben Quelle wie alles andere über das System: im Inmarsat-Handbuch.

    MerksatzBodenstationen von Inmarsat: ebenfalls im Inmarsat-Handbuch

    Typischer FehlerDen Jachtfunkdienst oder die Mitteilungen für Seefunkstellen zu nehmen, weil dort Küstenfunkstellen stehen. Küstenfunkstellen sind aber terrestrische Funkstellen und keine Land-Erdfunkstellen; die Nachrichten für Seefahrer sind ebenfalls die falsche Quelle.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Jachtfunkdienst
    • Nachrichten für Seefahrer
    • Mitteilungen für Seefunkstellen und Schiffsfunkstellen

    Diese Frage einzeln ansehen →

  3. 53

    Welche Aufgaben hat ein Point of Service Activation (PSA)?

    Freischaltung der Schiffs-Erdfunkstelle

    Bevor eine Schiffs-Erdfunkstelle im Inmarsat-Netz arbeiten kann, muss sie angemeldet und freigeschaltet werden. Das übernimmt der Point of Service Activation: Er nimmt die Anmeldung des einzelnen Geräts entgegen und sorgt dafür, dass es mit seiner Kennung im Netz zugelassen wird.

    MerksatzPSA schaltet das Schiffsgerät frei

    Typischer FehlerDie Freischaltung der Inmarsat-Dienste insgesamt zu wählen — die Dienste stehen ohnehin bereit, freigeschaltet wird das einzelne Gerät an Bord. Satellitentransponder und Arbeitskanäle für Notrufe werden nicht vom PSA verwaltet.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Freischaltung der Arbeitskanäle für Notrufe
    • Freischaltung der Satellitentransponder
    • Freischaltung der Inmarsat-Dienste

    Diese Frage einzeln ansehen →

  4. 54

    Welche Aufgaben hat die Network Co-ordination Station (NCS)?

    Automatische Vergabe der Arbeitskanäle an Land-Erdfunkstellen (LES) und Schiffs-Erdfunkstellen (MES)

    Die Network Co-ordination Station überwacht den Verkehr in ihrer Ozeanregion und teilt die Arbeitskanäle zu, wenn eine Land-Erdfunkstelle und eine Schiffs-Erdfunkstelle miteinander verbunden werden sollen. Das geschieht automatisch, damit ein Kanal nicht doppelt belegt wird; der Nutzer an Bord merkt davon nichts.

    MerksatzDie NCS verteilt die Kanäle in ihrer Region

    Typischer FehlerDie Freischaltung der Stationen zu wählen — Schiffs-Erdfunkstellen werden über einen Point of Service Activation freigeschaltet, nicht durch die NCS. Mit DSC auf Grenzwelle hat die NCS nichts zu tun, und die Abwicklung des ganzen Satellitenseefunkdienstes ist viel mehr, als eine einzelne Station leistet.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Freischaltung der Land-Erdfunkstellen (LES) und Schiffs-Erdfunkstellen (MES)
    • Abwicklung des Grenzwellen-Verkehrs per DSC
    • Abwicklung des Seefunkdienstes über Satellitennetze (SES)

    Diese Frage einzeln ansehen →

  5. 55

    Wie sind die Satelliten des Inmarsat-Systems positioniert?

    Geostationär

    Die Inmarsat-Satelliten stehen in rund 36 000 km Höhe über dem Äquator und umrunden die Erde genau so schnell, wie sie sich dreht. Von der Erde aus scheinen sie deshalb still am Himmel zu stehen. Ein Satellit deckt so ständig dieselbe Ozeanregion ab, und die Verbindung reißt nicht ab, weil er nicht hinter dem Horizont verschwindet.

    MerksatzInmarsat steht still am Himmel: geostationär

    Typischer FehlerPolumlaufend zu wählen — so kreist ein Teil der COSPAS-SARSAT-Satelliten, nicht die Inmarsat-Satelliten für den Seefunk. Auf einer exzentrischen, stark elliptischen Bahn wandert ein Satellit über den Himmel und steht nicht ständig über demselben Gebiet.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Polumlaufend
    • Polumlaufend und geostationär
    • Exzentrisch

    Diese Frage einzeln ansehen →

  6. 56

    Über welchem Breitengrad befinden sich die Satelliten des Inmarsat-Systems?

    0 Grad

    Eine geostationäre Bahn gibt es nur über dem Äquator, also über 0 Grad Breite. Nur dort kann ein Satellit synchron mit der Erddrehung kreisen und über einem Punkt stehen bleiben. Daraus folgt auch die Lücke im System: In hohen Breiten steht der Satellit zu tief am Horizont oder darunter.

    MerksatzGeostationär heißt: genau über dem Äquator

    Typischer FehlerEinen Satelliten über den Polen anzunehmen, etwa bei 90 Grad N. Über dem Pol stünde ein Satellit nie still; gerade die Polargebiete liegen außerhalb der Inmarsat-Abdeckung. Auch 70 Grad S oder 45 Grad S sind keine mögliche Position für eine geostationäre Bahn.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • 90 Grad N
    • 70 Grad S
    • 45 Grad S

    Diese Frage einzeln ansehen →

  7. 57

    Welches Seegebiet deckt der Satellit mit der Bezeichnung AOR-E im Inmarsat-System hauptsächlich ab?

    Atlantik

    AOR steht für Atlantic Ocean Region, das E für East. Der Satellit steht über dem östlichen Atlantik und deckt den Atlantik mit Europa und Afrika an seinem Rand ab. Sein Gegenstück für den westlichen Teil heißt AOR-W.

    MerksatzAOR = Atlantik, E = Ost

    Typischer FehlerAn die Polarmeere zu denken — die liegen außerhalb der Abdeckung der geostationären Inmarsat-Satelliten. Der Pazifische Ozean gehört zu POR, der Indische Ozean zu IOR.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Polarmeere
    • Pazifischer Ozean
    • Indischer Ozean

    Diese Frage einzeln ansehen →

  8. 58

    Welches Seegebiet deckt der Satellit mit der Bezeichnung IOR im Inmarsat-System hauptsächlich ab?

    Indischer Ozean

    IOR ist die Abkürzung für Indian Ocean Region. Der Satellit steht über dem Indischen Ozean und versorgt dieses Seegebiet mit den angrenzenden Küsten. Die Abkürzung verrät die Region also bereits.

    MerksatzIOR = Indian Ocean Region

    Typischer FehlerEine der beiden Atlantikregionen zu wählen, westlicher oder östlicher Atlantik — die tragen das Kürzel AOR. Der Pazifische Ozean gehört zu POR.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Westlicher Atlantik
    • Östlicher Atlantik
    • Pazifischer Ozean

    Diese Frage einzeln ansehen →

  9. 59

    Welcher Satellit deckt das Seegebiet des Pazifischen Ozeans im Inmarsat-System hauptsächlich ab?

    POR

    POR steht für Pacific Ocean Region, also für den Satelliten über dem Pazifik. Der Pazifik ist so groß, dass ihn kein Atlantik- oder Indik-Satellit ausreichend abdeckt; er hat deshalb einen eigenen.

    MerksatzPOR = Pacific Ocean Region

    Typischer FehlerAOR-W zu wählen, weil der westliche Atlantik an Amerika grenzt. Das Kürzel AOR heißt aber Atlantik, ob mit E oder W; IOR ist der Indische Ozean.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • AOR-E
    • AOR-W
    • IOR

    Diese Frage einzeln ansehen →

  10. 60

    Eine Yacht steht vor Hawaii. Der Schiffsführer möchte eine Verbindung nach Europa über Inmarsat herstellen. Welcher Satellit sollte vorzugsweise benutzt werden?

    Pacific Ocean Region (POR)

    Welcher Satellit benutzt wird, entscheidet die Position des Schiffes, nicht das Ziel der Verbindung. Vor Hawaii liegt das Schiff im Bereich des Satelliten der Pacific Ocean Region. Über ihn läuft die Verbindung zu einer Land-Erdfunkstelle, und von dort geht es über die Netze an Land weiter nach Europa.

    MerksatzSatellit nach dem Schiffsort, nicht nach dem Ziel

    Typischer FehlerEinen Atlantik-Satelliten wie AOR-E zu nehmen, weil Europa am Atlantik liegt. Von Hawaii aus ist er gar nicht zu sehen; dasselbe gilt für die Indian Ocean Region.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Indian Ocean Region (IOR)
    • Atlantic Ocean Region – East (AOR-E)
    • Atlantic Ocean Region – West (AOR-W)

    Diese Frage einzeln ansehen →

  11. 61

    Eine Yacht ist vor den Malediven unterwegs. Der Schiffsführer möchte eine Verbindung nach Europa über Inmarsat herstellen. Welcher Satellit sollte vorzugsweise benutzt werden?

    Indian Ocean Region (IOR)

    Die Malediven liegen mitten im Indischen Ozean, also im Bereich des Satelliten der Indian Ocean Region. Den muss die Schiffs-Erdfunkstelle sehen können; dass das Gespräch nach Europa gehen soll, ändert daran nichts, denn den Weg dorthin übernehmen Land-Erdfunkstelle und Festnetz.

    MerksatzMalediven: Indischer Ozean, also IOR

    Typischer FehlerNach Europa zu schauen und den Satelliten der Atlantic Ocean Region – East zu wählen. Maßgeblich ist, welcher Satellit über dem eigenen Seegebiet steht; der Pazifik-Satellit POR scheidet hier ebenso aus.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Atlantic Ocean Region – East (AOR-E)
    • Atlantic Ocean Region – West (AOR-W)
    • Pacific Ocean Region (POR)

    Diese Frage einzeln ansehen →

  12. 62

    Wie wird das Seegebiet außerhalb der Abdeckung durch Inmarsat-Satelliten bezeichnet?

    Seegebiet A4

    Die Seegebiete sind nach der Reichweite gestaffelt: A1 durch UKW-Küstenfunkstellen, A2 durch Grenzwelle, A3 durch die geostationären Inmarsat-Satelliten. Was danach bleibt, also die Polargebiete jenseits von etwa 70 Grad Breite, ist das Seegebiet A4. Für die Fernalarmierung bleiben dort Kurzwelle und polumlaufende Satelliten.

    MerksatzA4 ist, wo Inmarsat nicht hinreicht

    Typischer FehlerSeegebiet A3 zu wählen, weil es mit Inmarsat zu tun hat. A3 ist aber gerade das Gebiet innerhalb der Satellitenabdeckung; A1 und A2 sind über UKW- und Grenzwellen-Küstenfunkstellen bestimmt.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Seegebiet A1
    • Seegebiet A2
    • Seegebiet A3

    Diese Frage einzeln ansehen →

  13. 63

    Wie wird das Seegebiet bezeichnet, das innerhalb der Sprechfunkreichweite einer Grenzwellen-Küstenfunkstelle liegt, die ununterbrochen für DSC-Alarmierungen zur Verfügung steht?

    Seegebiet A2

    Seegebiet A2 ist das Gebiet in Sprechfunkreichweite einer Grenzwellen-Küstenfunkstelle mit ständiger DSC-Hörbereitschaft, soweit es nicht schon zu A1 gehört. Die Buchstaben-Zahl-Folge folgt der Reichweite: erst UKW, dann Grenzwelle, dann Satellit, dann der Rest.

    MerksatzA1 UKW, A2 Grenzwelle, A3 Satellit, A4 der Rest

    Typischer FehlerSeegebiet A1 zu wählen, weil auch dort eine Küstenfunkstelle ständig DSC hört. A1 wird aber über UKW bestimmt, A3 über Inmarsat; A4 ist das Gebiet außerhalb aller drei.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Seegebiet A1
    • Seegebiet A3
    • Seegebiet A4

    Diese Frage einzeln ansehen →

So geht es weiter