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LRC · InmarsatInmarsat C, EGC und SafetyNet
13 amtliche Prüfungsfragen. Vorwahl +870, Inmarsat-C-Nummern und -Dienste, Testnachricht und Ausloggen, Enhanced Group Call, Notalarm an die RCC und SafetyNet. Unter jeder Frage steht die richtige Antwort und darunter unsere eigene Erklärung: warum sie richtig ist, ein Merksatz zum Behalten und der Fehler, in den die meisten laufen.
Fragen und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärungen sind eigener Text. Quellen und Rechte
Worum es hier geht
Direkt zu den Fragen ↓Inmarsat C ist der Textdienst des Systems: Er überträgt Nachrichten, keine Sprache. Angeboten werden Telex, Datenübertragung und Telefax in Richtung See–Land. Eine Inmarsat-C-Rufnummer beginnt mit der Ziffer 4; eine Identifikationsnummer wie 421135910 gehört deshalb zu Inmarsat C. Für Verbindungen zu Inmarsat-Terminals wird die Vorwahl +870 benötigt.
Zwei Bedienregeln folgen aus der Art, wie das Netz funktioniert. Die Funktionsfähigkeit der eigenen Anlage prüft man mit einer Nachricht von der eigenen an die eigene Anlage — sie läuft den ganzen Weg über Satellit und Bodenstation und kommt nur zurück, wenn alles arbeitet. Und vor dem Ausschalten loggt man sich aus. Sonst hält das Netz die Anlage weiter für erreichbar, und Nachrichten an sie laufen ins Leere.
Für den Weg von Land zu den Schiffen gibt es den Erweiterten Gruppenanruf (Enhanced Group Call, EGC). Mit ihm werden bestimmte Schiffs-Erdfunkstellen von Land aus angerufen, und er ist ein Informationsdienst über Satelliten. Über EGC werden Sicherheitsmeldungen für die Schifffahrt (MSI) oder Informationen an bestimmte Empfänger verbreitet. Zum Empfang ist ein Satelliten-Empfänger erforderlich; ein NAVTEX- oder UKW-Empfänger reicht dafür nicht.
Der Teil des EGC, der Nachrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt auf Satellitenfrequenzen aussendet, heißt SafetyNet, das Internationale Sicherheitsnetz. Es verbreitet MSI, also das, was auf terrestrischem Weg NAVTEX leistet, nur über Satellit. Ein über Inmarsat ausgelöster Notalarm geht dagegen den umgekehrten Weg: Er wird umgehend an eine Rettungsleitstelle (RCC) oder Seenotleitstelle (MRCC) geleitet.
- Inmarsat C
- Telex, Datenübertragung und Telefax Richtung See–Land; Rufnummer beginnt mit 4.
- +870
- Vorwahl für Verbindungen zu Inmarsat-Terminals.
- Selbsttest
- Nachricht von der eigenen an die eigene Anlage.
- Ausschalten
- Vorher ausloggen.
- EGC und SafetyNet
- Satelliten-Informationsdienst; SafetyNet verbreitet MSI.
- Notalarm über Inmarsat
- Geht umgehend an RCC oder MRCC.
Die typische Falle: SafetyNet verbreitet MSI über Satellit und braucht einen Satelliten-Empfänger — es ist nicht NAVTEX und nicht COSPAS-SARSAT. Ein Inmarsat-Notalarm wird umgehend an RCC oder MRCC geleitet; Ziel ist nicht die Land-Erdfunkstelle und nicht ein On-Scene Co-ordinator.
Eigener Text dieser Seite — keine amtliche Quelle. Verbindlich ist der amtliche Katalog; die Fragen darunter stehen wörtlich so darin.
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Zur Herstellung welcher Verbindungen wird im Inmarsat-System die Vorwahl +870 benötigt?
Verbindungen zu Inmarsat-Terminals
Die +870 ist eine einheitliche Vorwahl für das Inmarsat-Netz, ähnlich einer Ländervorwahl: Wer ein Inmarsat-Terminal anrufen will, wählt sie vor dessen Nummer — gleich, in welcher Ozeanregion das Schiff gerade steht. Der Anrufer muss also nicht wissen, über welchen Satelliten das Schiff erreichbar ist.
Merksatz
Plus 870 wählt man, um ein Schiff über Inmarsat zu erreichen
Typischer FehlerAn Verbindungen zum Festnetz zu denken — dorthin wählt man die normale Ländervorwahl. Im Seegebiet A4 gibt es keine Inmarsat-Abdeckung, und die Verbreitung von MSI braucht keine Telefonvorwahl.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Verbindungen zu Festnetz-Anschlüssen
- Verbindungen innerhalb des Seegebiets A4
- Verbindungen zur Verbreitung von MSI
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Welches ist die erste Ziffer einer Inmarsat-C-Rufnummer?
4
Die Inmarsat-Rufnummern verraten an ihrer ersten Ziffer, zu welchem Dienst sie gehören. Inmarsat C hat neunstellige Nummern, die mit der 4 beginnen — so wie die Beispielnummer 421135910 aus dem Katalog. Erkennt man die 4 vorn, weiß man, dass dort ein Textterminal ohne Sprache antwortet.
Merksatz
Inmarsat C beginnt mit der Vier
Typischer FehlerDie 2 liegt nahe, weil deutsche Schiffskennungen mit 211 beginnen — in der Inmarsat-C-Nummer steht diese Kennziffer aber erst hinter der 4. Die 3 oder die 1 gehören nicht an den Anfang einer Inmarsat-C-Nummer.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- 3
- 2
- 1
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Welchem Inmarsat-Dienst ist die Identifikationsnummer (ID) 421135910 zugeordnet?
Inmarsat C
Die Nummer 421135910 ist neunstellig und beginnt mit einer 4 — das ist der Aufbau einer Inmarsat-C-Kennung. Hinter der 4 folgt die Seefunk-Länderkennung (MID), hier 211 für Deutschland. An der ersten Ziffer lässt sich also ablesen, welchem Dienst die Nummer gehört.
Merksatz
Vorn eine Vier, neun Stellen: Inmarsat C
Typischer FehlerEinen Telefoniedienst wie Inmarsat Mini-M, F oder Fleet zu wählen. Deren Nummern sind anders aufgebaut und beginnen nicht mit der 4.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Inmarsat Mini-M
- Inmarsat F
- Inmarsat Fleet
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Welche Dienste bietet Inmarsat C?
Telex, Datenübertragung und Telefax Richtung See–Land
Inmarsat C ist ein reines Text- und Datensystem: Nachrichten werden gespeichert und weitergeleitet, Telefonie gibt es nicht. Neben Telex und Datenübertragung kann das Schiff Texte als Telefax an Land schicken lassen; empfangen kann das Terminal ein Fax dagegen nicht, weil es nur Zeichen verarbeitet.
Merksatz
Inmarsat C schreibt nur, es spricht nicht
Typischer FehlerTelefonie in die Dienste aufzunehmen — Inmarsat C kann nicht sprechen, jede Möglichkeit mit Telefonie scheidet aus. SMS und ISDN gehören ebenfalls nicht zu diesem Dienst.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Telefonie, Datenübertragung und SMS
- Telefonie, Datenübertragung und ISDN
- Telex, Telefax Richtung See–Land und Telefonie
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Mit welcher Aussendung kann die Funktionsfähigkeit der eigenen Inmarsat-C-Anlage überprüft werden?
Nachricht von der eigenen an die eigene Anlage
Schickt die Inmarsat-C-Anlage eine Nachricht an sich selbst, durchläuft diese den ganzen Weg: zum Satelliten, zur Land-Erdfunkstelle und zurück an Bord. Kommt sie an, arbeiten Senden und Empfangen. Dabei wird niemand belastet und kein Fehlalarm ausgelöst.
Merksatz
Prüfen heißt: sich selbst eine Nachricht schicken
Typischer FehlerEine Nachricht an ein MRCC zu schicken — eine Seenotleitstelle ist kein Prüfgerät, und ein Test dort kostet ihre Aufmerksamkeit. Ein LUT ist eine Bodenstation von COSPAS-SARSAT, und ein anderes Schiff wird mit einer Testnachricht nur unnötig beschäftigt.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Nachricht an ein LUT
- Nachricht an ein MRCC
- Nachricht an ein anderes Schiff
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Was ist bei dem Ausschalten einer Inmarsat C-Anlage zu beachten?
Vorheriges Ausloggen
Eine eingeschaltete Inmarsat-C-Anlage ist im Netz angemeldet. Wird sie einfach abgeschaltet, gilt das Schiff weiter als erreichbar: Nachrichten werden zugestellt und scheitern. Durch das Ausloggen meldet sich das Terminal ab, und das Netz weiß, dass es bis zum nächsten Einloggen nicht erreichbar ist.
Merksatz
Erst ausloggen, dann ausschalten
Typischer FehlerDie Anlage einfach vom Bordnetz zu trennen, mit oder ohne vorheriges stand by. Und der CES muss niemand eigens etwas mitteilen — das erledigt das Ausloggen für das ganze Netz.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Vom Bordnetz trennen
- Zuerst auf „stand by“ schalten, dann vom Bordnetz trennen
- Der CES mitteilen, ab wann das Schiff nicht zu erreichen ist
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Welches Verfahren wird für den Anruf von Land an bestimmte Schiffs-Erdfunkstellen benutzt?
Erweiterter Gruppenanruf (EGC)
Mit dem Erweiterten Gruppenanruf kann eine Stelle an Land über Inmarsat eine Nachricht an eine Gruppe oder an bestimmte Schiffs-Erdfunkstellen richten, zum Beispiel an alle Schiffe einer Reederei. Die Empfänger werden über ihre Kennung oder ihr Seegebiet adressiert; wer nicht gemeint ist, bekommt die Nachricht nicht angezeigt.
Merksatz
Von Land an ausgewählte Schiffe über Satellit: EGC
Typischer FehlerDen Digitalen Selektivruf zu wählen, weil er ebenfalls gezielt Stationen anruft. DSC ist aber ein Verfahren des terrestrischen Funks, nicht des Satellitenfunks; Tonruf und Mehrfrequenzwahlverfahren gehören ebenfalls nicht dazu.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Digitaler Selektivruf (DSC)
- Tonruf (SSFC)
- Mehrfrequenzwahlverfahren (DTMF)
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Welcher Dienst verwendet den Erweiterten Gruppenanruf (EGC)?
Informationsdienst über Satelliten
Der Erweiterte Gruppenanruf ist die Rundsendefunktion des Inmarsat-Systems. Über ihn läuft der Informationsdienst über Satelliten, mit dem Warnungen und Wetter an alle Schiffe eines Seegebiets gehen — auch dort, wo kein terrestrischer Sender hinreicht.
Merksatz
EGC ist Inmarsats Rundfunk für die Schifffahrt
Typischer FehlerDen Informationsdienst über NAVTEX zu wählen, weil er dieselbe Art von Meldungen bringt. NAVTEX sendet aber terrestrisch und ohne Satellit; auch Grenzwelle und UKW-Sprechfunk haben mit EGC nichts zu tun.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Informationsdienst über NAVTEX
- Informationsdienst über UKW-Sprechfunk
- Informationsdienst über Grenzwelle
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Welche Meldungen werden im mobilen Seefunkdienst über „Enhanced Group Call (EGC)“ ausgesendet?
Sicherheitsmeldungen für die Schifffahrt (MSI) oder Informationen an bestimmte Empfänger
Über den Erweiterten Gruppenanruf laufen zwei Arten von Aussendungen: die Sicherheitsmeldungen für die Schifffahrt (MSI), die allen Schiffen eines Gebiets gelten, und Informationen für einen bestimmten Kreis von Empfängern, etwa die Schiffe einer Flotte. Ein Satellitensystem kann beides, weil es Empfänger nach Gebiet und nach Kennung auswählen kann.
Merksatz
EGC bringt MSI für alle und Nachrichten für ausgewählte
Typischer FehlerRegelmäßige Wetterberichte oder nautische Warnnachrichten zu wählen. Sie gehören zwar zu den MSI, die Möglichkeit beschreibt aber nur einen Teil und lässt die Nachrichten an bestimmte Empfänger weg. Sammelanrufe und Küstenwetterberichte treffen es ebenfalls nicht.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Nachrichten für Seefahrer oder Sammelanrufe
- Regelmäßige Wetterberichte oder nautische Warnnachrichten für bestimmte Seegebiete
- Küstenwetterberichte oder Dringlichkeitsmeldungen
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Was ist für den Empfang eines Enhanced Group Call (EGC) erforderlich?
Satelliten-Empfänger
Der Erweiterte Gruppenanruf kommt über einen Inmarsat-Satelliten an. Zum Empfang braucht es deshalb einen Satelliten-Empfänger, der dafür eingerichtet ist — oft ist er in der Inmarsat-C-Anlage gleich mit eingebaut. Ein terrestrisches Gerät empfängt diese Aussendungen nicht.
Merksatz
Was vom Satelliten kommt, braucht einen Satellitenempfänger
Typischer FehlerEinen NAVTEX-Empfänger zu wählen, weil er ebenfalls Warnungen druckt. Er empfängt aber nur terrestrische Sender; ein UKW-Empfänger oder ein DSC-Wachempfänger hört den Satelliten ebenso wenig.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- NAVTEX-Empfänger
- UKW-Empfänger
- DSC-Wachempfänger
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An wen wird ein über Inmarsat ausgelöster Notalarm umgehend geleitet?
Rettungsleitstelle (RCC) oder Seenotleitstelle (MRCC)
Ein Notalarm über Inmarsat soll ohne Umweg die Stelle erreichen, die die Rettung organisiert. Die Land-Erdfunkstelle reicht ihn deshalb automatisch und bevorzugt an die zuständige Rettungsleitstelle (RCC) oder Seenotleitstelle (MRCC) weiter. Dort wird die Suche eingeleitet und koordiniert.
Merksatz
Notalarm über Satellit landet bei der Rettungsleitstelle
Typischer FehlerDie Küsten-Erdfunkstelle (CES) für das Ziel zu halten. Sie leitet den Alarm nur weiter. Der On-Scene Co-ordinator wird erst später am Einsatzort bestimmt, und die IMO ist eine Organisation, keine Einsatzleitung.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Küsten-Erdfunkstelle (CES) oder On-Scene Co-ordinator (OSC)
- International Maritime Organization (IMO) oder Seenotleitstelle (MRCC)
- Rettungsleitstelle (RCC) oder Küsten-Erdfunkstelle (CES)
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Welcher Dienst sendet Nachrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt (MSI) auf Satellitenfrequenzen aus?
SafetyNet
SafetyNet ist der Dienst, mit dem die Sicherheitsmeldungen für die Seeschifffahrt über die Inmarsat-Satelliten verbreitet werden — über den Erweiterten Gruppenanruf an alle Schiffe eines Gebiets. Er reicht damit auch auf hohe See, wo kein Küstensender mehr zu hören ist.
Merksatz
MSI über Satellit heißt SafetyNet
Typischer FehlerNAVTEX zu wählen, weil dort ebenfalls MSI verbreitet werden — aber über terrestrische Sender auf Mittelwelle, nicht über Satellit. GALILEO ist ein Navigationssystem, und COSPAS-SARSAT dient der Seenotalarmierung durch Funkbaken.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- GALILEO
- COSPAS-SARSAT
- NAVTEX
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Welche Informationen werden über das Internationale Sicherheitsnetz (SafetyNet) verbreitet?
Informationen für die Sicherheit der Seeschifffahrt (Maritime Safety Information [MSI])
SafetyNet ist für die Informationen für die Sicherheit der Seeschifffahrt geschaffen worden: nautische Warnungen, Wetterwarnungen und Wetterberichte sowie Such- und Rettungsmeldungen, gerichtet an alle Schiffe eines Gebiets. Damit erreicht dieser Dienst auch Schiffe außerhalb der Reichweite der Küstensender.
Merksatz
SafetyNet verbreitet MSI über Satellit
Typischer FehlerDie NAVTEX-Warnnachrichten zu wählen. NAVTEX ist ein eigenes, terrestrisches System; SafetyNet verbreitet MSI eigenständig über Satellit und ist kein Weiterleitungsweg für NAVTEX. AMVER-Meldungen gehen von Schiffen zum Positionsmeldesystem, und EPIRB-Alarme laufen über COSPAS-SARSAT.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- AMVER-Meldungen des weltweiten Positionsmeldesystems für Such- und Rettungszwecke
- Notmeldungen von COSPAS-SARSAT-Satelliten-Seenotfunkbaken (EPIRB)
- NAVTEX-Warnnachrichten und -Sicherheitsmeldungen