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SBF See · Spezifische FragenLichterführung und Signalkörper
25 amtliche Prüfungsfragen. Fünfundzwanzig Bildfragen: Welches Fahrzeug führt diese Lichter? Der Abschnitt, an dem die meisten hängen bleiben. Unter jeder Frage steht die richtige Antwort und darunter unsere eigene Erklärung: warum sie richtig ist, ein Merksatz zum Behalten und der Fehler, in den die meisten laufen.
Fragen und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärungen sind eigener Text. Quellen und Rechte
Worum es hier geht
Direkt zu den Fragen ↓Fünfundzwanzig Bildfragen, und fast alle lauten gleich: Welches Fahrzeug führt diese Lichter? Das ist der Abschnitt, an dem die meisten hängen bleiben — und der, bei dem stures Auswendiglernen am schnellsten zusammenbricht, weil die Bilder einander ähneln. Es gibt aber ein System, und es besteht aus drei Fragen, die man an jedes Bild stellen kann.
Erste Frage: Was für ein Fahrzeug ist das? Die Antwort steckt in den Rundumlichtern über dem Fahrzeug. Zwei rote senkrecht übereinander heißen . Rot-weiß-rot heißt . Drei rote heißen . Rot über Weiß heißt fischend, und trawlt es, sind es Grün über Weiß. Diese Zeichen sind die Aussage; alles andere ist Beiwerk.
Zweite Frage: Macht es Fahrt durch das Wasser? Daran hängen und . Ein manövrierunfähiges Fahrzeug von 12 und mehr Meter Länge führt ohne Fahrt durchs Wasser nur die zwei roten Rundumlichter; mit Fahrt kommen Seitenlichter und Hecklicht dazu. Dieselbe Logik trägt durch fast alle Bilder des Abschnitts: Die Rundumlichter sagen, wer es ist, die Seitenlichter sagen, dass es sich bewegt.
Dritte Frage: Wie groß ist es? Bei 50 Metern liegt die wichtigste Grenze — ab 50 und mehr Meter Länge kommt bei Maschinenfahrzeugen ein zweites dazu, und beim ändert sich die Lichterführung ebenfalls. Beim liegt die Grenze bei 100 Metern: Unter 100 m genügt ein weißes an gut sichtbarer Stelle, ab 100 m sind es zwei. Und beim entscheidet die Länge von 200 Metern, ob es zwei oder drei Topplichter sind — am Tage entsprechend, ob jedes Fahrzeug einen schwarzen führt.
sind die Tagesfassung derselben Aussage, und sie folgen demselben Muster: zwei schwarze Bälle senkrecht übereinander für manövrierunfähig, Ball-Rhombus-Ball für manövrierbehindert, ein schwarzer Ball für einen Ankerlieger, drei Bälle für einen Grundsitzer, ein Zylinder für tiefgangbehindert. Wer die Lichter kann, hat die Signalkörper halb mitgelernt.
Eine Gruppe bleibt übrig und ist die einfachste: Segelfahrzeuge, Ruderboote und geschleppte Fahrzeuge führen nur Seitenlichter rot und grün und ein weißes Hecklicht. Kein Topplicht — denn ein Topplicht bedeutet Maschine.
- Zwei rote Rundumlichter
- Manövrierunfähig.
- Rot-weiß-rot
- Manövrierbehindert.
- 50 m
- Die Grenze, ab der ein zweites Topplicht dazukommt.
- 100 m
- Die Grenze beim Ankerlieger.
- 200 m
- Die Grenze beim Schleppverband — am Tage der schwarze Rhombus auf jedem Fahrzeug.
- Nur Seitenlichter und Hecklicht
- Segelfahrzeuge, Ruderboote, geschleppte Fahrzeuge.
Die typische Falle: Nicht das ganze Bild auswendig lernen, sondern die Rundumlichter lesen. Sie tragen die Aussage; die Seitenlichter sagen nur, ob sich etwas bewegt.
Eigener Text dieser Seite — keine amtliche Quelle. Verbindlich ist der amtliche Katalog; die Fragen darunter stehen wörtlich so darin.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Maschinenfahrzeug in Fahrt von weniger als 50 m Länge.
Die Zahl der weißen Topplichter verrät die Größe. Ein Maschinenfahrzeug von weniger als fünfzig Metern Länge kommt mit einem aus; dazu die Seitenlichter und das Hecklicht. Wer nachts ein einzelnes weißes Licht über den bunten Seitenlichtern sieht, hat also ein kleineres Maschinenfahrzeug vor sich — und das ist die Auskunft, die man für die Ausweichentscheidung braucht.
Merksatz
Ein Topplicht heißt klein, zwei heißen groß
Typischer FehlerDie Länge zu überschätzen und auf fünfzig Meter und mehr zu gehen. Manövrierunfähige und manövrierbehinderte Fahrzeuge zeigen zusätzlich Rundumlichter übereinander — die fehlen hier, also liegt keiner dieser Fälle vor.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Maschinenfahrzeug in Fahrt von 50 und mehr Meter Länge.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durchs Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug muss diese Lichter führen?

Maschinenfahrzeug in Fahrt von 50 und mehr Meter Länge.
Zwei weiße Topplichter übereinander, das hintere höher als das vordere: So zeigt ein Maschinenfahrzeug von fünfzig Metern Länge und mehr, dass es groß ist. Der Höhenversatz hat einen Nebennutzen — aus der Lage der beiden Lichter zueinander lässt sich abschätzen, in welche Richtung es fährt.
Merksatz
Zwei Topplichter über Kreuz: das ist ein großes
Typischer FehlerNur eines zu zählen und auf weniger als fünfzig Meter zu schließen. Und die manövrierunfähigen oder manövrierbehinderten Fahrzeuge scheiden aus, solange keine roten Rundumlichter dazukommen.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Maschinenfahrzeug in Fahrt von weniger als 50 m Länge.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durchs Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von 200 m Länge oder weniger.
Zwei Angaben stecken in diesem Bild. Die roten und weißen Rundumlichter übereinander sagen: manövrierbehindert, hier wird geschleppt und nicht ausgewichen. Und die Topplichter zählen die Länge des Verbands — bei zweihundert Metern und weniger sind es weniger als bei einem längeren. Dass Seiten- und Hecklichter dabei sind, zeigt außerdem, dass der Verband Fahrt durchs Wasser macht.
Merksatz
Rundumlichter sagen was, Topplichter sagen wie lang
Typischer FehlerAuf mehr als zweihundert Meter zu gehen, ohne die Topplichter zu zählen. Und die Fassung ohne Fahrt durchs Wasser passt nicht: Dann fehlten die Seiten- und Hecklichter.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von mehr als 200 m Länge.
- Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von 200 m Länge oder weniger, ohne Fahrt durchs Wasser.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durchs Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von mehr als 200 m Länge.
Derselbe Fall wie beim kürzeren Verband, nur eine Stufe höher: Übersteigt die Länge des Schleppverbands zweihundert Meter, kommt ein weiteres Topplicht dazu. Diese Länge ist keine Kleinigkeit — der Anhang folgt nicht dem Kurs des Schleppers, und wer hinter dem Heck durchfahren will, unterschätzt regelmäßig, wie weit er ausholen muss.
Merksatz
Über zweihundert Meter kommt ein Topplicht obendrauf
Typischer FehlerEin Topplicht zu übersehen und auf zweihundert Meter oder weniger zu schließen. Ein baggerndes Fahrzeug wäre wieder etwas anderes, und ohne Fahrt durch das Wasser fehlten Seiten- und Hecklichter.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von 200 m Länge oder weniger.
- Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von mehr als 200 m Länge, ohne Fahrt durch das Wasser.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug, das baggert oder Unterwasserarbeiten ausführt und dabei die Schifffahrt behindert.
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Welche Lichter führen geschleppte Fahrzeuge?
Seitenlichter rot und grün und ein weißes Hecklicht.
Ein geschlepptes Fahrzeug hat keinen eigenen Antrieb im Einsatz, also führt es auch kein Topplicht — das gehört dem Schlepper. Übrig bleiben die Seitenlichter rot und grün und das weiße Hecklicht. So ist von außen erkennbar, wo der Anhang liegt und in welche Richtung er zeigt, ohne dass er wie ein selbstfahrendes Schiff aussieht.
Merksatz
Der Anhang zeigt nur Seiten und Heck, kein Topplicht
Typischer FehlerEin Rundumlicht hinzuzudenken. Ein weißes Rundumlicht gehört zum Ankerlieger, zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander zum manövrierunfähigen Fahrzeug — beides sagt etwas anderes aus als geschleppt zu werden.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Seitenlichter rot und grün und ein weißes Rundumlicht.
- Seitenlichter rot und grün und zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
- Seitenlichter rot und grün und ein rotes Rundumlicht senkrecht über einem weißen Rundumlicht.
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Was bedeutet es, wenn jedes Fahrzeug eines Schleppverbandes einen schwarzen Rhombus führt?
Schleppverband von mehr als 200 m Länge.
Ein Schleppverband ist am Tag schwer als Ganzes zu erkennen: Zwischen Schlepper und Anhang liegt eine lange, oft durchhängende Trosse, die man erst spät sieht. Überschreitet die Länge des Verbands zweihundert Meter, trägt deshalb jedes Fahrzeug einen schwarzen Rhombus. Wer den zweimal sieht, weiß, dass der Abstand zwischen den beiden größer ist, als er aussieht.
Merksatz
Rhombus am Tag heißt: länger als zweihundert Meter
Typischer FehlerDie Grenze zu niedrig anzusetzen — fünfzig oder hundert Meter stehen zur Auswahl und sind beide falsch. Und weniger als fünfzig Meter kehrt die Aussage geradezu um.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Schleppverband von mehr als 100 m Länge.
- Schleppverband von mehr als 50 m Länge.
- Schleppverband von weniger als 50 m Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander sind das Zeichen für manövrierunfähig: Hier ist etwas ausgefallen, das Fahrzeug kann nicht ausweichen. Rot rundum heißt in dieser Sprache immer Einschränkung, und zwei davon senkrecht bedeuten die schwerste Form — der andere muss die ganze Ausweicharbeit übernehmen.
Merksatz
Zweimal Rot übereinander: der kann nicht mehr
Typischer FehlerEs für manövrierbehindert zu halten. Dort steht zwischen den beiden roten Lichtern ein weißes. Ein tiefgangbehindertes Fahrzeug zeigt drei rote, ein Grundsitzer zusätzlich Ankerlichter.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein tiefgangbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Ein manövrierunfähiges Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser.
Dieselben zwei roten Rundumlichter wie zuvor, das Zeichen für ein manövrierunfähiges Fahrzeug — aber diesmal kommen Seitenlichter und Hecklicht dazu. Genau daran erkennt man, dass es trotz des Ausfalls noch Fahrt durch das Wasser macht: Es treibt nicht bloß, es bewegt sich in eine Richtung, die sich an den Seitenlichtern ablesen lässt.
Merksatz
Rot und Rot allein heißt treiben, mit Seitenlichtern heißt fahren
Typischer FehlerEs mit einem manövrierbehinderten Fahrzeug zu verwechseln — dessen mittleres Rundumlicht ist weiß. Ein fischender Trawler wiederum zeigt Grün über Weiß und gehört in eine ganz andere Gruppe.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser.
- Ein fischender Trawler (Fischereifahrzeug) mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Signalkörper?

Ein manövrierunfähiges Fahrzeug.
Am Tage ersetzen Signalkörper die Lichter, und die Sprache ist dieselbe: Was nachts zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander sind, sind tagsüber zwei schwarze Bälle senkrecht übereinander. Beides heißt manövrierunfähig. Wer die Paare einmal nebeneinanderlegt, muss die Tagzeichen nicht getrennt lernen.
Merksatz
Zwei Bälle am Tag sind die zwei roten Lichter der Nacht
Typischer FehlerEs dem manövrierbehinderten Fahrzeug zuzuordnen, dessen Tageszeichen aus Ball, Rhombus und Ball besteht. Ein fischendes Fahrzeug zeigt einen Doppelkegel, ein Grundsitzer drei Bälle.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von 50 und mehr Meter Länge.
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Welche Lichter führen manövrierunfähige Fahrzeuge von 12 und mehr Meter Länge in Fahrt, ohne Fahrt durch das Wasser?
Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
Ohne Fahrt durch das Wasser treibt das Fahrzeug nur. Seitenlichter und Hecklicht hätten dann nichts mitzuteilen — sie zeigen eine Fahrtrichtung an, die es nicht gibt, und würden andere in die Irre führen. Übrig bleiben deshalb allein die zwei roten Rundumlichter senkrecht übereinander.
Merksatz
Keine Fahrt, keine Richtung, keine Seitenlichter
Typischer FehlerDie Seitenlichter und das Hecklicht mitzuführen — das wäre die Fassung für ein Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser. Und drei rote Rundumlichter gehören zum tiefgangbehinderten Fahrzeug, nicht hierher.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
- Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
- Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
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Welche Lichter führen manövrierunfähige Fahrzeuge von 12 und mehr Meter Länge in Fahrt mit Fahrt durch das Wasser?
Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
Sobald das Fahrzeug Fahrt durch das Wasser macht, gibt es wieder eine Richtung zu zeigen, und dafür sind Seitenlichter und Hecklicht da. Sie treten zu den zwei roten Rundumlichtern hinzu, die weiterhin sagen: Ausweichen kann ich nicht. Beide Aussagen stehen nebeneinander, weil beide zutreffen.
Merksatz
Rot und Rot bleibt, Seiten und Heck kommen dazu
Typischer FehlerDie Seitenlichter wegzulassen — das wäre der treibende Fall ohne Fahrt durch das Wasser. Und drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander wären ein tiefgangbehindertes Fahrzeug.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
- Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
- Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
Rot, Weiß, Rot als Rundumlichter senkrecht übereinander: Das ist das Zeichen für manövrierbehindert. Das weiße Licht in der Mitte ist der ganze Unterschied zum manövrierunfähigen Fahrzeug, und es lohnt sich, genau darauf zu achten — die beiden Lagen sehen aus der Ferne fast gleich aus und bedeuten Verschiedenes.
Merksatz
Weiß in der Mitte heißt: der arbeitet, der ist nicht kaputt
Typischer FehlerDas mittlere weiße Licht zu übersehen und auf ein manövrierunfähiges Fahrzeug zu schließen. Ein fischendes Fahrzeug zeigt stattdessen Grün oder Rot über Weiß, ein Grundsitzer zusätzlich das Ankerlicht.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
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Welches Fahrzeug muss diese Lichter führen?

Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
Hier steht alles gleichzeitig da: die drei Rundumlichter für manövrierbehindert, die Seitenlichter und das Hecklicht für die Fahrt durch das Wasser, und zwei Topplichter für ein Fahrzeug von fünfzig Metern Länge und mehr. Jede Gruppe beantwortet eine eigene Frage — was ist es, bewegt es sich, wie groß ist es.
Merksatz
Drei Fragen, drei Lichtergruppen: Zustand, Fahrt, Größe
Typischer FehlerNur auf die Rundumlichter zu schauen und manövrierunfähig zu lesen — dort ist das mittlere Licht rot statt weiß. Und ohne Fahrt durch das Wasser fehlten Seiten- und Hecklicht, die hier gerade zu sehen sind.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug ohne Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
- Ein fischender Trawler (Fischereifahrzeug) mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Signalkörper?

Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
Am Tage zeigt ein manövrierbehindertes Fahrzeug Ball, Rhombus, Ball senkrecht übereinander. Der Rhombus in der Mitte entspricht dem weißen Licht der Nacht — er ist das Erkennungsmerkmal. Manövrierunfähig wären zwei Bälle ohne etwas dazwischen; die Mitte trägt also in beiden Sprachen dieselbe Bedeutung.
Merksatz
Der Rhombus in der Mitte ist das weiße Licht bei Tag
Typischer FehlerAuf ein manövrierunfähiges Fahrzeug zu tippen, dessen Zeichen aus zwei Bällen besteht. Ein fischendes Fahrzeug führt einen Doppelkegel, ein Grundsitzer drei Bälle senkrecht übereinander.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
Ein Grundsitzer sitzt fest und ist damit zweierlei zugleich: Er liegt still wie ein Ankerlieger, und er kann nicht ausweichen. Deshalb kombiniert er beides — das Ankerlicht, das er als Liegender ohnehin führt, und zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander für die Bewegungsunfähigkeit. Bei weniger als fünfzig Metern Länge genügt dabei ein einzelnes Ankerlicht.
Merksatz
Grundsitzer ist Ankerlieger plus zweimal Rot
Typischer FehlerNur auf die roten Rundumlichter zu sehen und ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt zu lesen. Das Ankerlicht ist der Unterschied, und die Zahl der Ankerlichter trennt anschließend die Längen.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von 50 m und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Signalkörper?

Ein Grundsitzer.
Drei schwarze Bälle senkrecht übereinander sind das Tageszeichen für einen Grundsitzer, und die Zahl ist leicht zu behalten: Manövrierunfähig sind zwei Bälle, festsitzend einer mehr. Es ist damit das einzige Tageszeichen mit drei gleichen Körpern — wer drei zählt, braucht nicht weiterzuraten.
Merksatz
Drei Bälle heißt festgefahren
Typischer FehlerBei zwei Bällen stehenzubleiben, dem Zeichen für ein manövrierunfähiges Fahrzeug. Ein manövrierbehindertes hätte einen Rhombus in der Mitte, ein fischendes einen Doppelkegel.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
- Ein fischendes Fahrzeug.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Ein Grundsitzer von 50 und mehr Meter Länge.
Dieselben zwei roten Rundumlichter für das Festsitzen, aber die Ankerlichter verraten die Größe: Ab fünfzig Metern Länge führt ein liegendes Fahrzeug deren zwei, vorn und achtern, statt eines einzelnen. Über die Lage der beiden Ankerlichter zueinander lässt sich zugleich abschätzen, wie das Schiff quer im Weg liegt.
Merksatz
Die roten Lichter sagen festgefahren, die Ankerlichter sagen wie groß
Typischer FehlerDie Länge nach unten zu schätzen und auf weniger als fünfzig Meter zu gehen — dann wäre nur ein Ankerlicht zu sehen. Und ohne die Ankerlichter wäre es ein manövrierunfähiges oder manövrierbehindertes Fahrzeug.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
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Welches Fahrzeug muss diese Lichter führen?

Ein tiefgangbehindertes Fahrzeug von 50 und mehr Meter Länge in Fahrt.
Drei rote Rundumlichter senkrecht übereinander bedeuten tiefgangbehindert: Das Fahrzeug hat unter dem Kiel so wenig Wasser, dass es die Rinne nicht verlassen kann. Es sieht frei aus und ist es nicht — genau deshalb gibt es dieses Zeichen. Dazu kommen die Lichter eines Maschinenfahrzeugs in Fahrt, hier mit zwei Topplichtern für die Länge ab fünfzig Metern.
Merksatz
Dreimal Rot: der kann die Rinne nicht verlassen
Typischer FehlerBei zwei roten Rundumlichtern stehenzubleiben und manövrierunfähig zu lesen, oder das weiße Mittellicht des manövrierbehinderten Fahrzeugs hineinzusehen. Ein Grundsitzer käme zusätzlich mit Ankerlichtern.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug.
- Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Signalkörper?

Ein tiefgangbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
Am Tage führt ein tiefgangbehindertes Fahrzeug einen schwarzen Zylinder. Er ist der einzige Signalkörper dieser Form und deshalb nicht zu verwechseln — Bälle, Rhomben und Kegel gehören alle zu anderen Lagen. Die Aussage ist dieselbe wie nachts: Dieses Schiff kann die tiefe Rinne nicht verlassen, auch wenn ringsum Wasser ist.
Merksatz
Zylinder gibt es nur einmal, und zwar für den Tiefgang
Typischer FehlerIhn den zwei Bällen des manövrierunfähigen oder der Ball-Rhombus-Ball-Folge des manövrierbehinderten Fahrzeugs zuzuordnen. Ein Grundsitzer führte drei Bälle.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von weniger als 50 Meter Länge.
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Welches Fahrzeug muss diese Lichter führen?

Ein fischender Trawler (Fischereifahrzeug) mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
Grün über Weiß als Rundumlichter kennzeichnet einen Trawler, also ein Fahrzeug, das sein Netz durchs Wasser zieht. Das Grün ist das Unterscheidungsmerkmal gegenüber allen anderen fischenden Fahrzeugen. Dazu kommen Seiten- und Hecklicht für die Fahrt und zwei Topplichter für eine Länge ab fünfzig Metern.
Merksatz
Grün über Weiß zieht ein Netz hinter sich her
Typischer FehlerEs mit einem Fischer zu verwechseln, der nicht trawlt — der zeigt Rot über Weiß. Und ein manövrierbehindertes Fahrzeug hätte Rot, Weiß, Rot; das Grün gibt es dort nicht.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt, das nicht trawlt, z. B. Treibnetzfischer.
- Ein Behördenfahrzeug im Einsatz.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
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Welches Fahrzeug führt diese Lichter?

Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt oder vor Anker, das nicht trawlt, z. B. Treibnetzfischer.
Rot über Weiß als Rundumlichter steht für ein fischendes Fahrzeug, das nicht trawlt — einen Treibnetzfischer etwa, dessen Netz weit ausliegt. Genau davor warnt das Zeichen: Nicht das Schiff ist das Hindernis, sondern das Gerät im Wasser, das man nicht sieht und oft weit entfernt vom Fahrzeug liegt.
Merksatz
Rot über Weiß: das Netz liegt irgendwo daneben
Typischer FehlerEs für einen Trawler zu halten, dessen oberes Licht grün ist. Ein Lotsenfahrzeug zeigt Weiß über Rot — dieselben Farben in umgekehrter Reihenfolge, und das ist eine der lohnendsten Unterscheidungen überhaupt.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein Lotsenfahrzeug im Einsatz.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt.
- Ein fischender Trawler (Fischereifahrzeug) mit Fahrt durchs Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
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Welches Fahrzeug führt diese Signalkörper?

Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt oder vor Anker.
Zwei schwarze Kegel mit den Spitzen gegeneinander, also ein Doppelkegel, bedeuten am Tage: Hier wird gefischt. Ob das Fahrzeug dabei in Fahrt ist oder vor Anker liegt, macht keinen Unterschied — der Grund für die Rücksicht ist in beiden Fällen derselbe, nämlich das Gerät im Wasser.
Merksatz
Doppelkegel heißt: Netze im Wasser, Abstand halten
Typischer FehlerIhn für die Bälle des manövrierunfähigen Fahrzeugs oder die Ball-Rhombus-Ball-Folge des manövrierbehinderten zu halten. Ein Grundsitzer wiederum führt drei Bälle.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
- Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt.
- Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge.
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Welche Fahrzeuge führen nur Seitenlichter rot und grün und ein weißes Hecklicht?
Segelfahrzeuge, Ruderboote und geschleppte Fahrzeuge.
Seitenlichter und Hecklicht ohne Topplicht sind das Kennzeichen derer, die keine eigene Maschine im Einsatz haben: Segelfahrzeuge, Ruderboote und geschleppte Fahrzeuge. Das weiße Topplicht ist nämlich genau die Ansage, dass eine Maschine treibt. Fehlt es, ist von dort keine Maschinenfahrt zu erwarten — und das entscheidet über die Ausweichlage.
Merksatz
Kein Topplicht, keine Maschine
Typischer FehlerEin Maschinenfahrzeug unter fünfzig Metern dazuzuzählen — das führt ein Topplicht. Fischende Fahrzeuge und Grundsitzer scheiden ebenfalls aus, denn beide zeigen zusätzlich Rundumlichter.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Segelfahrzeuge, Ruderboote und Maschinenfahrzeuge in Fahrt von weniger als 50 m Länge.
- Segelfahrzeuge, fischende Fahrzeuge und geschleppte Fahrzeuge.
- Segelfahrzeuge, Grundsitzer und geschleppte Fahrzeuge.
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Was für ein Licht muss ein Ankerlieger von weniger als 50 m Länge führen?
Ein weißes Rundumlicht an gut sichtbarer Stelle.
Ein Ankerlieger unter fünfzig Metern Länge führt ein einziges weißes Rundumlicht, und zwar an gut sichtbarer Stelle. Weiß rundum und sonst nichts heißt in dieser Sprache: Ich liege, ich fahre nicht, ich habe keine Richtung. Fehlt dieses Licht, sieht man auf einem dunklen Ankerplatz gar nichts.
Merksatz
Ein weißes Rundumlicht und sonst nichts heißt: der liegt
Typischer FehlerAuf ein rotes Rundumlicht zu gehen — Rot steht für Einschränkungen, nicht für das bloße Liegen. Zwei weiße Rundumlichter gehören zu einem längeren Fahrzeug, zwei rote zum manövrierunfähigen.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein rotes Rundumlicht an gut sichtbarer Stelle.
- Zwei weiße Rundumlichter an gut sichtbarer Stelle.
- Zwei rote Rundumlichter an gut sichtbarer Stelle.
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Welches Fahrzeug muss diese Lichter führen?

Ein vor Anker liegendes Fahrzeug von 100 und mehr Meter Länge.
Ab hundert Metern Länge kommt zu den beiden Ankerlichtern vorn und achtern noch die Beleuchtung der Decks hinzu. Der Grund ist die schiere Größe: Zwei Punkte allein lassen die Ausdehnung des Rumpfes dazwischen kaum erahnen, und genau dort will niemand hindurchfahren.
Merksatz
Ab hundert Metern wird das Deck mitbeleuchtet
Typischer FehlerEs für ein fahrendes Fahrzeug zu halten — einen Trawler etwa oder ein baggerndes, manövrierbehindertes Fahrzeug. Beide zeigen farbige Rundumlichter, die hier fehlen. Ein Grundsitzer käme zusätzlich mit zwei roten.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ein fischender Trawler (Fischereifahrzeug) mit Fahrt durchs Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
- Ein manövrierbehindertes Fahrzeug, das baggert oder Unterwasserarbeiten ausführt und dabei die Schifffahrt behindert.
- Ein Grundsitzer von 200 und mehr Meter Länge.