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LRC · Mobiler Seefunkdienst, Mobiler Seefunkdienst über Satelliten und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) · Frage 7Wie wird das Seegebiet innerhalb der Überdeckung eines geostationären Satelliten des Inmarsat-Systems bezeichnet, der ununterbrochen für Alarmierungen zur Verfügung steht?
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Wie wird das Seegebiet innerhalb der Überdeckung eines geostationären Satelliten des Inmarsat-Systems bezeichnet, der ununterbrochen für Alarmierungen zur Verfügung steht?
A3
Das Seegebiet A3 beginnt dort, wo UKW- und Grenzwellen-Küstenfunkstellen mit ständiger DSC-Wache nicht mehr hinreichen, und reicht so weit, wie ein geostationärer Inmarsat-Satellit ununterbrochen für Alarmierungen erreichbar ist. Damit deckt A3 den größten Teil der Ozeane ab. A1 und A2 sind über die Reichweite terrestrischer Küstenfunkstellen bestimmt, A4 ist das Gebiet jenseits der Satellitenabdeckung.
Merksatz
A1 UKW, A2 Grenzwelle, A3 Inmarsat, A4 der Rest
Typischer FehlerA4 liegt nahe, weil Satelliten an große Entfernungen denken lassen. A4 ist aber gerade der Bereich außerhalb der Inmarsat-Abdeckung, die Polargebiete. A1 und A2 hängen an UKW- beziehungsweise Grenzwellen-Küstenfunkstellen, nicht an Satelliten.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- A1
- A2
- A4
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Mobiler Seefunkdienst, Mobiler Seefunkdienst über Satelliten und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)“. Sie steht im Abschnitt Satellitenfunk und GMDSS — Schiffs- und Land-Erdfunkstelle, Azimut- und Elevationswinkel, ITU-Region 1, Seegebiete A3 und A4, AMVER, COSPAS-SARSAT und Alarm über Satellit.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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