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Bootsschein-Trainer

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LRC · Betriebsverfahren · Frage 41

Wer bestimmt bei einer Verbindung zwischen See- und Küstenfunkstelle die zu benutzende Arbeitsfrequenz?

  1. 41

    Wer bestimmt bei einer Verbindung zwischen See- und Küstenfunkstelle die zu benutzende Arbeitsfrequenz?

    Küstenfunkstelle

    Die Küstenfunkstelle hat einen festen Satz zugeteilter Arbeitsfrequenzen, kennt deren Belegung und wickelt Verkehr mit vielen Schiffen gleichzeitig ab. Deshalb weist sie der Seefunkstelle die Arbeitsfrequenz zu — so wie sie auch den Verkehr insgesamt leitet. Das Schiff ruft an, die Küste ordnet.

    MerksatzDas Schiff ruft an, die Küste teilt die Arbeitsfrequenz zu

    Typischer FehlerAnzunehmen, die rufende Seefunkstelle oder ihr Schiffsführer dürfe die Frequenz wählen. Der On-Scene Coordinator wiederum leitet die Suche am Einsatzort und hat mit dem Routineverkehr zur Küste nichts zu tun.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Seefunkstelle
    • Schiffsführer
    • On-Scene Coordinator

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Betriebsverfahren“. Sie steht im Abschnitt Betriebsverfahren auf GW und KW — Wer die Arbeitsfrequenz bestimmt, List of Coast Stations, ITU-Kanäle, Not- und Sicherheitsfrequenz 2182 kHz und die Ankündigung per DSC.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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