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LRC · Betriebsverfahren · Frage 50

Welche Sendeart wird bei Aussendungen des Sprech-Seefunkdienstes grundsätzlich im Grenz- und Kurzwellenbereich verwendet?

  1. 50

    Welche Sendeart wird bei Aussendungen des Sprech-Seefunkdienstes grundsätzlich im Grenz- und Kurzwellenbereich verwendet?

    Einseitenband mit unterdrücktem Träger, SSB, J3E

    Bei Einseitenbandmodulation mit unterdrücktem Träger wird nur ein Seitenband gesendet, das die Sprache trägt; Träger und zweites Seitenband entfallen. Das spart Bandbreite und steckt die ganze Sendeleistung in die Information — auf Grenz- und Kurzwelle mit ihren engen Kanälen und großen Entfernungen genau das Richtige. Die Bezeichnung dafür lautet SSB oder J3E.

    MerksatzGW und KW sprechen SSB, UKW spricht FM

    Typischer FehlerFrequenzmodulation F3E zu wählen, weil sie vom UKW-Funk bekannt ist. Zweiseitenband-AM verschwendet Leistung und Bandbreite, und beim reduzierten Träger wird der Träger noch mitgesendet statt unterdrückt.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Analoge Frequenzmodulation, FM, F3E
    • Einseitenband mit reduziertem Träger, (R3E)
    • Zweiseitenbandmodulation, AM, A3E

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Betriebsverfahren“. Sie steht im Abschnitt Betriebsverfahren auf GW und KW — Wer die Arbeitsfrequenz bestimmt, List of Coast Stations, ITU-Kanäle, Not- und Sicherheitsfrequenz 2182 kHz und die Ankündigung per DSC.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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