Zum Inhalt springen
Bootsschein-Trainer

Start › Fragenkatalog › Betriebsverfahren auf GW und KW › Frage 49

LRC · Betriebsverfahren · Frage 49

Auf welcher Frequenz wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) der Notverkehr im Sprechfunkverfahren abgewickelt?

  1. 49

    Auf welcher Frequenz wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) der Notverkehr im Sprechfunkverfahren abgewickelt?

    Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes, in dem die Notalarmierung ausgesendet worden ist

    Jedes Kurzwellenband hat eine DSC-Notfrequenz und eine zugehörige Notfrequenz für Sprechfunk. Wer den Alarm empfangen hat, hört im selben Band weiter — und dieses Band wurde gewählt, weil es zu dieser Zeit und auf diese Entfernung trägt. Der Notverkehr im Sprechfunk bleibt deshalb in dem Band, in dem alarmiert worden ist.

    MerksatzGesprochen wird im Band des Alarms

    Typischer FehlerSich auf ein festes Band wie 6 MHz oder 8 MHz zu verlassen. Welches Band trägt, wechselt mit Tageszeit und Entfernung. Und das Inmarsat-Handbuch regelt den Satellitenfunk, nicht die Kurzwelle.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Notfrequenz für Sprechfunk nach Maßgabe des Inmarsat-Handbuchs
    • Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes 6 MHz
    • Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes 8 MHz

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Betriebsverfahren“. Sie steht im Abschnitt Betriebsverfahren auf GW und KW — Wer die Arbeitsfrequenz bestimmt, List of Coast Stations, ITU-Kanäle, Not- und Sicherheitsfrequenz 2182 kHz und die Ankündigung per DSC.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

So geht es weiter

Die übrigen Fragen aus Betriebsverfahren auf GW und KW