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LRC · BetriebsverfahrenBetriebsverfahren auf GW und KW
10 amtliche Prüfungsfragen. Wer die Arbeitsfrequenz bestimmt, List of Coast Stations, ITU-Kanäle, Not- und Sicherheitsfrequenz 2182 kHz und die Ankündigung per DSC. Unter jeder Frage steht die richtige Antwort und darunter unsere eigene Erklärung: warum sie richtig ist, ein Merksatz zum Behalten und der Fehler, in den die meisten laufen.
Fragen und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärungen sind eigener Text. Quellen und Rechte
Worum es hier geht
Direkt zu den Fragen ↓Auf Grenz- und Kurzwelle hat jede Frequenz ihre Aufgabe, und ein laufender Notverkehr hat Vorrang vor allem anderen. Darum geht es in diesem Abschnitt: wer die Arbeitsfrequenz bestimmt, wo welche Meldung hingehört und wann man ausweicht.
Bei einer Verbindung zwischen See- und Küstenfunkstelle bestimmt die Küstenfunkstelle die Arbeitsfrequenz. Welche Arbeitsfrequenzen eine Küstenfunkstelle hat, steht im Verzeichnis der Küstenfunkstellen (List of Coast Stations) der Internationalen Fernmeldeunion. Kurzwellenkanäle werden dabei nach ITU-Schema bezeichnet: Die vorderen Ziffern nennen das Band, die hinteren den Kanal. „ITU-Channel 1604“ ist also Kanal 04 im 16-MHz-Seefunkband.
Die internationale Not- und Sicherheitsfrequenz für Sprechfunk auf Grenzwelle ist 2182,0 kHz. Auf ihr wird im GMDSS nach Ankündigung per DSC auch eine Dringlichkeitsmeldung „An alle Funkstellen“ grundsätzlich ausgesendet. Läuft auf 2182 kHz aber gerade ein Notverkehr, hat dieser Vorrang: Dann wird die Dringlichkeitsmeldung per DSC auf 2187,5 kHz angekündigt und auf einer Schiff-Schiff-Frequenz ausgesendet. Eine Sicherheitsmeldung wird ebenfalls per DSC auf 2187,5 kHz angekündigt und dann per Sprechfunk auf einer GW-Schiff-Schiff-Arbeitsfrequenz verbreitet.
Auf Kurzwelle gibt es nicht eine einzige Notfrequenz. Der Notverkehr im Sprechfunkverfahren läuft auf der Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes, in dem die Notalarmierung ausgesendet worden ist — in dem Band, in dem alarmiert wurde, wird auch gesprochen. Die Sendeart ist im Grenz- und Kurzwellenbereich grundsätzlich Einseitenband mit unterdrücktem Träger, SSB oder J3E.
In deutschen Häfen dürfen nach dem Katalog Ultrakurzwellen, Ultrahohe Frequenzen (UHF) und der 1,6-GHz-Bereich (Inmarsat) benutzt werden; Grenz- und Kurzwelle gehören nicht dazu.
- Arbeitsfrequenz
- Bestimmt die Küstenfunkstelle.
- List of Coast Stations
- ITU-Verzeichnis mit den Arbeitsfrequenzen der Küstenfunkstellen.
- 2182,0 kHz
- Not- und Sicherheitsfrequenz für Sprechfunk auf Grenzwelle.
- Während Notverkehr
- Ankündigung per DSC auf 2187,5 kHz, Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz.
- ITU-Channel 1604
- Kanal 04 im 16-MHz-Seefunkband.
- Häfen
- UKW, UHF und 1,6-GHz-Bereich — kein Grenz- oder Kurzwellenbetrieb.
Die typische Falle: Bei „ITU-Channel 1604“ stehen die ersten Ziffern für das Band, nicht für den Kanal: Es ist Kanal 04 im 16-MHz-Band, nicht Kanal 16 im 4-MHz-Band. Und läuft auf 2182 kHz ein Notverkehr, wird eine Dringlichkeitsmeldung per DSC auf 2187,5 kHz angekündigt und auf einer Schiff-Schiff-Frequenz ausgesendet.
Eigener Text dieser Seite — keine amtliche Quelle. Verbindlich ist der amtliche Katalog; die Fragen darunter stehen wörtlich so darin.
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Wer bestimmt bei einer Verbindung zwischen See- und Küstenfunkstelle die zu benutzende Arbeitsfrequenz?
Küstenfunkstelle
Die Küstenfunkstelle hat einen festen Satz zugeteilter Arbeitsfrequenzen, kennt deren Belegung und wickelt Verkehr mit vielen Schiffen gleichzeitig ab. Deshalb weist sie der Seefunkstelle die Arbeitsfrequenz zu — so wie sie auch den Verkehr insgesamt leitet. Das Schiff ruft an, die Küste ordnet.
Merksatz
Das Schiff ruft an, die Küste teilt die Arbeitsfrequenz zu
Typischer FehlerAnzunehmen, die rufende Seefunkstelle oder ihr Schiffsführer dürfe die Frequenz wählen. Der On-Scene Coordinator wiederum leitet die Suche am Einsatzort und hat mit dem Routineverkehr zur Küste nichts zu tun.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Seefunkstelle
- Schiffsführer
- On-Scene Coordinator
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Welches von der Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union [ITU]) herausgegebene Verzeichnis enthält Angaben über Arbeitsfrequenzen von Küstenfunkstellen?
Verzeichnis der Küstenfunkstellen (List of Coast Stations)
Das Verzeichnis der Küstenfunkstellen führt für jede Küstenfunkstelle auf, auf welchen Frequenzen sie sendet und empfängt, zu welchen Zeiten sie hörbereit ist und welche Dienste sie anbietet. Wer eine fremde Küstenfunkstelle auf Grenz- oder Kurzwelle erreichen will, schlägt dort nach.
Merksatz
Frequenzen der Küste stehen in der Liste der Küste
Typischer FehlerDas Verzeichnis der Seefunkstellen zu wählen — dort stehen die Schiffe mit Rufzeichen und Kennungen, nicht die Arbeitsfrequenzen an Land. Das Handbuch für den Seefunkdienst beschreibt Verfahren und Vorschriften, und das Inmarsat-Handbuch betrifft die Satellitenseite.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Verzeichnis der Seefunkstellen (List of Ship Stations)
- Inmarsat-Handbuch
- Handbuch für den Seefunkdienst und den Seefunkdienst über Satelliten (Manual for Use by the Maritime Mobile and Maritime Mobile-Satellite Services)
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Welche Frequenzbereiche dürfen in deutschen Häfen benutzt werden?
Ultrakurzwellen (UKW/VHF), Ultrahohe Frequenzen (UHF) und der 1,6-GHz-Bereich (Inmarsat)
Grenz- und Kurzwellensender arbeiten mit hoher Leistung und großer Reichweite; im Hafen könnten sie andere Funkdienste und Anlagen an Land stören. Erlaubt bleiben UKW für den Hafen- und Schiffsverkehr, UHF für Handsprechfunk an Bord und die Satellitenfrequenzen von Inmarsat im 1,6-GHz-Bereich.
Merksatz
Im Hafen schweigen Grenz- und Kurzwelle
Typischer FehlerEine Kombination mit Grenzwellen oder Kurzwellen zu wählen, weil UKW mit dabei ist. Sobald GW/MF oder KW/HF in der Aufzählung steht, ist sie für den Hafen falsch.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Ultrakurzwellen (UKW/VHF) und Grenzwellen (GW/MF)
- Mittelwellen (MW/MF), Grenzwellen(GW/MF) und Kurzwellen(KW/HF)
- Ultrakurzwellen (UKW/VHF) und Kurzwellen (KW/HF)
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Was bedeutet die Angabe „ITU-Channel 1604“?
Kanal 04 im 16-MHz-Seefunkband
Bei Kurzwellenkanälen nennen die ersten Ziffern das Seefunkband in Megahertz und die letzten beiden den Kanal in diesem Band. 1604 ist also das 16-MHz-Band, darin Kanal 04. Nach demselben Muster wäre 401 der Kanal 01 im 4-MHz-Band.
Merksatz
Vorn das Band, hinten der Kanal
Typischer FehlerDie Zahl rückwärts zu lesen und an Kanal 16 im 4-MHz-Band zu denken. Kanal 16 lässt außerdem an UKW denken — mit dem Ultrakurzwellenband hat diese Angabe aber nichts zu tun.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Kanal 16 im 4-MHz-Seefunkband
- Kanal 1604 im Kurzwellenband
- Kanal 16 und Kanal 04 im Ultrakurzwellenband
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Welches ist die internationale Not- und Sicherheitsfrequenz für den Sprechfunkverkehr im Grenzwellenbereich (GW/MF)?
2182,0 kHz
Auf 2182,0 kHz läuft der Sprechfunk für Not- und Sicherheitsverkehr auf Grenzwelle; dort wird nach einer DSC-Alarmierung gesprochen. Die digitale Alarmierung selbst geht auf 2187,5 kHz hinaus — zwei Frequenzen nah beieinander, aber mit verschiedenen Aufgaben: die eine für Daten, die andere für die Stimme.
Merksatz
Sprechen auf 2182, DSC auf 2187,5
Typischer FehlerDie 2187,5 kHz zu wählen, weil sie ebenfalls Notfrequenz ist. Dort wird aber nur der Digitale Selektivruf übertragen, nicht gesprochen.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- 2187,5 kHz
- 2614.0 kHz
- 3161,0 kHz
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Welche Frequenz im Grenzwellenbereich (GW/MF) soll im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) nach Ankündigung per DSC für die Aussendung einer Dringlichkeitsmeldung „An alle Funkstellen“ grundsätzlich benutzt werden?
2182,0 kHz
Im GMDSS wird eine Dringlichkeitsmeldung zuerst per DSC angekündigt, damit alle Funkstellen aufmerksam werden. Die Meldung selbst folgt dann per Sprechfunk auf der Not- und Sicherheitsfrequenz für Sprechfunk, auf Grenzwelle also 2182,0 kHz — dort hören die angerufenen Stationen nach der Ankündigung hin.
Merksatz
DSC kündigt an, auf 2182 wird gesprochen
Typischer FehlerAuf 2187,5 kHz zu bleiben, weil dort angekündigt wurde. Das ist eine reine DSC-Frequenz für digitale Rufe; Sprechfunk gehört dort nicht hin.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- 2187,5 kHz
- 2614.0 kHz
- 3161,0 kHz
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Wie ist zu verfahren, wenn während eines Notverkehrs auf 2182 kHz die Ankündigung und Aussendung einer Dringlichkeitsmeldung „An alle Funkstellen“ von einer Seefunkstelle vorgenommen werden soll?
Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf 2187,5 kHz, dann Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz
Läuft auf 2182 kHz bereits ein Notverkehr, darf er nicht gestört werden — der Notfall hat Vorrang vor jeder anderen Meldung. Also wird die Dringlichkeitsmeldung wie gewohnt per DSC auf 2187,5 kHz angekündigt, die Meldung selbst aber auf einer Schiff-Schiff-Frequenz ausgesendet, auf die in der Ankündigung verwiesen wird.
Merksatz
Not belegt 2182 — Dringlichkeit weicht aus
Typischer FehlerTrotzdem auf 2182 kHz zu senden oder dort anzukündigen. Beides würde den laufenden Notverkehr stören; auch eine Bitte um Erlaubnis bei der leitenden Funkstelle wäre schon eine Störung auf der Notfrequenz.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Zuerst die Funkstelle, die den Funkverkehr leitet, auf 2182 kHz um Erlaubnis fragen, dann Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz
- Zuerst Ankündigung auf 2182 kHz, dann Aussendung auf einer Schiff-Schiff-Frequenz
- Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC), dann Aussendung auf 2182 kHz
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Wie ist zu verfahren, wenn eine wichtige Meldung im Grenzwellen-Bereich (GW/MF) auszusenden ist, welche die Sicherheit der Seeschifffahrt betrifft?
Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf 2187,5 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf einer GW-Schiff-Schiff-Arbeitsfrequenz
Die Sicherheitsmeldung wird per DSC auf 2187,5 kHz angekündigt; diese Frequenz trägt nur digitale Rufe. Die Meldung selbst geht per Sprechfunk auf eine Schiff-Schiff-Arbeitsfrequenz im Grenzwellenbereich, so bleibt 2182 kHz für Not- und Dringlichkeitsverkehr verfügbar. Im selben Band zu bleiben ist dabei wichtig: Erreicht wurden durch die Ankündigung die Schiffe in Grenzwellenreichweite.
Merksatz
Sicherheit: per DSC ankündigen, auf GW-Arbeitsfrequenz sprechen
Typischer FehlerAuf 2182 kHz anzukündigen statt per DSC oder die Meldung auf 2182 kHz oder gar auf 2187,5 kHz zu sprechen. Auch der Wechsel auf eine KW-Frequenz ist falsch — angesprochen wurden die Schiffe auf Grenzwelle, und dort müssen sie die Meldung auch hören.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Zuerst Ankündigung auf 2182 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf einer KW-Schiff-Schiff-Arbeitsfrequenz
- Zuerst Ankündigung auf 2182 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf 2182 kHz
- Zuerst Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf 2187,5 kHz, dann Aussendung der Sicherheitsmeldung per Sprechfunk auf 2187,5 kHz
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Auf welcher Frequenz wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) der Notverkehr im Sprechfunkverfahren abgewickelt?
Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes, in dem die Notalarmierung ausgesendet worden ist
Jedes Kurzwellenband hat eine DSC-Notfrequenz und eine zugehörige Notfrequenz für Sprechfunk. Wer den Alarm empfangen hat, hört im selben Band weiter — und dieses Band wurde gewählt, weil es zu dieser Zeit und auf diese Entfernung trägt. Der Notverkehr im Sprechfunk bleibt deshalb in dem Band, in dem alarmiert worden ist.
Merksatz
Gesprochen wird im Band des Alarms
Typischer FehlerSich auf ein festes Band wie 6 MHz oder 8 MHz zu verlassen. Welches Band trägt, wechselt mit Tageszeit und Entfernung. Und das Inmarsat-Handbuch regelt den Satellitenfunk, nicht die Kurzwelle.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Notfrequenz für Sprechfunk nach Maßgabe des Inmarsat-Handbuchs
- Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes 6 MHz
- Notfrequenz für Sprechfunk des Kurzwellenbandes 8 MHz
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Welche Sendeart wird bei Aussendungen des Sprech-Seefunkdienstes grundsätzlich im Grenz- und Kurzwellenbereich verwendet?
Einseitenband mit unterdrücktem Träger, SSB, J3E
Bei Einseitenbandmodulation mit unterdrücktem Träger wird nur ein Seitenband gesendet, das die Sprache trägt; Träger und zweites Seitenband entfallen. Das spart Bandbreite und steckt die ganze Sendeleistung in die Information — auf Grenz- und Kurzwelle mit ihren engen Kanälen und großen Entfernungen genau das Richtige. Die Bezeichnung dafür lautet SSB oder J3E.
Merksatz
GW und KW sprechen SSB, UKW spricht FM
Typischer FehlerFrequenzmodulation F3E zu wählen, weil sie vom UKW-Funk bekannt ist. Zweiseitenband-AM verschwendet Leistung und Bandbreite, und beim reduzierten Träger wird der Träger noch mitgesendet statt unterdrückt.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Analoge Frequenzmodulation, FM, F3E
- Einseitenband mit reduziertem Träger, (R3E)
- Zweiseitenbandmodulation, AM, A3E