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LRC · Digitaler Selektivruf (DSC) · Frage 19

Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) wird national und international zum Routineanruf zwischen Schiffen per Digitalen Selektivruf (DSC) benutzt?

  1. 19

    Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) wird national und international zum Routineanruf zwischen Schiffen per Digitalen Selektivruf (DSC) benutzt?

    2177 kHz

    Für Routineanrufe per DSC zwischen Schiffen ist auf Grenzwelle 2177 kHz vorgesehen. So bleibt 2187,5 kHz frei für Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsalarme. Wer seinen Routineanruf auf der Notfrequenz absetzt, belegt einen Kanal, auf dem womöglich gerade ein Notalarm durchkommen muss.

    MerksatzSchiff ruft Schiff auf 2177 — Notalarm bleibt auf 2187,5

    Typischer Fehler2187,5 kHz ist die DSC-Frequenz für Not- und Sicherheitsfälle, kein Routinekanal, und 2182 kHz ist die Sprechfunk-Notfrequenz. 2189,5 kHz wird benutzt, wenn ein Schiff international eine Küstenfunkstelle anruft — nicht für Anrufe von Schiff zu Schiff.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • 2189,5 kHz
    • 2187,5 kHz
    • 2182 kHz

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Digitaler Selektivruf (DSC)“. Sie steht im Abschnitt DSC auf Grenz- und Kurzwelle — Frequenzen für Routineanrufe und Alarmierung, die Bestätigung eines Notalarms auf 2182 kHz und der Wachempfänger im Scan-Betrieb.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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