Zum Inhalt springen
Bootsschein-Trainer

Start › Fragenkatalog › DSC auf Grenz- und Kurzwelle › Frage 21

LRC · Digitaler Selektivruf (DSC) · Frage 21

Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) wird für einen Routineanruf (international) an eine fremde Küstenfunkstelle per Digitalen Selektivruf (DSC) benutzt?

  1. 21

    Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) wird für einen Routineanruf (international) an eine fremde Küstenfunkstelle per Digitalen Selektivruf (DSC) benutzt?

    2189,5 kHz

    Für den DSC-Anruf eines Schiffes an eine fremde Küstenfunkstelle ist auf Grenzwelle international 2189,5 kHz festgelegt. Die Küstenfunkstelle hört diese Frequenz ab und antwortet auf 2177 kHz. 2187,5 kHz bleibt für Not- und Sicherheitsfälle reserviert und ist für Routineanrufe tabu.

    MerksatzSchiff an fremde Küste: 2189,5 — die Antwort kommt auf 2177

    Typischer Fehler2177 kHz liegt nahe, weil es die Routine-DSC-Frequenz zwischen Schiffen ist und die Küste darauf antwortet — der Anruf an die fremde Küstenfunkstelle geht aber auf 2189,5 kHz. 2187,5 kHz ist für Not- und Sicherheitsalarme reserviert, 2182 kHz ist Sprechfunk.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • 2177,0 kHz
    • 2182,0 kHz
    • 2187,5 kHz

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Digitaler Selektivruf (DSC)“. Sie steht im Abschnitt DSC auf Grenz- und Kurzwelle — Frequenzen für Routineanrufe und Alarmierung, die Bestätigung eines Notalarms auf 2182 kHz und der Wachempfänger im Scan-Betrieb.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

So geht es weiter

Die übrigen Fragen aus DSC auf Grenz- und Kurzwelle