Zum Inhalt springen
Bootsschein-Trainer

Start › Fragenkatalog › DSC auf Grenz- und Kurzwelle › Frage 20

LRC · Digitaler Selektivruf (DSC) · Frage 20

Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) benutzt eine Küstenfunkstelle zur Beantwortung eines Routineanrufs per Digitalen Selektivruf (DSC)?

  1. 20

    Welche Grenzwellenfrequenz (GW/MF) benutzt eine Küstenfunkstelle zur Beantwortung eines Routineanrufs per Digitalen Selektivruf (DSC)?

    2177,0 kHz

    Eine Küstenfunkstelle beantwortet einen Routineanruf per DSC auf 2177 kHz. Anruf und Antwort laufen damit auf verschiedenen Frequenzen: Das Schiff ruft die Küste international auf 2189,5 kHz an, die Küste sendet auf 2177 kHz zurück. Die Not- und Sicherheitsfrequenzen bleiben so von Routineverkehr frei.

    MerksatzDie Küste antwortet auf 2177

    Typischer Fehler2189,5 kHz liegt nahe, weil der Anruf des Schiffes dort ankommt — es ist aber die Richtung zur Küstenfunkstelle, nicht zurück. 2182 kHz ist die Not- und Sicherheitsfrequenz für Sprechfunk und kein Kanal für DSC-Antworten.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • 2182,0 kHz
    • 2614,0 kHz
    • 2189,5 kHz

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Digitaler Selektivruf (DSC)“. Sie steht im Abschnitt DSC auf Grenz- und Kurzwelle — Frequenzen für Routineanrufe und Alarmierung, die Bestätigung eines Notalarms auf 2182 kHz und der Wachempfänger im Scan-Betrieb.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

So geht es weiter

Die übrigen Fragen aus DSC auf Grenz- und Kurzwelle