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LRC · Digitaler Selektivruf (DSC) · Frage 22

Welche Frequenzbereiche werden für die Alarmierung mittels Digitalen Selektivrufs (DSC) im Kurzwellen-Bereich (KW/HF) benutzt?

  1. 22

    Welche Frequenzbereiche werden für die Alarmierung mittels Digitalen Selektivrufs (DSC) im Kurzwellen-Bereich (KW/HF) benutzt?

    Frequenzbereiche 4, 6, 8, 12 und 16 MHz

    Für die DSC-Alarmierung auf Kurzwelle gibt es in jedem der Seefunkbänder bei 4, 6, 8, 12 und 16 MHz eine eigene Not- und Sicherheitsfrequenz. Mehrere Bänder braucht es, weil die Kurzwellenausbreitung von Tageszeit und Entfernung abhängt: Je nach Lage kommt ein Alarm auf einem niedrigen oder einem hohen Band besser an. Deshalb kann ein Notalarm auf mehreren Bändern ausgesendet werden.

    MerksatzKurzwellen-DSC: 4, 6, 8, 12, 16 — ein Band für jede Lage

    Typischer FehlerDie Frequenzbereiche um 1 und 2 MHz gehören nicht zur Kurzwelle; das 2-MHz-Band ist Grenzwelle. Bereiche bei 20, 30, 40 oder 60 MHz sind für die DSC-Alarmierung im Seefunk nicht vorgesehen.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Frequenzbereiche 1, 2, 8, 12 und 16 MHz
    • Frequenzbereiche 3, 4, 20, und 30 MHz
    • Frequenzbereiche 4, 6, 8, 40 und 60 MHz

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Digitaler Selektivruf (DSC)“. Sie steht im Abschnitt DSC auf Grenz- und Kurzwelle — Frequenzen für Routineanrufe und Alarmierung, die Bestätigung eines Notalarms auf 2182 kHz und der Wachempfänger im Scan-Betrieb.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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