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LRC · Digitaler Selektivruf (DSC) · Frage 23

Welche Frequenz und welches Verfahren benutzt eine Seefunkstelle zur Bestätigung eines auf 2187,5 kHz empfangenen Notalarms?

  1. 23

    Welche Frequenz und welches Verfahren benutzt eine Seefunkstelle zur Bestätigung eines auf 2187,5 kHz empfangenen Notalarms?

    2182.0 kHz im Sprechfunkverfahren

    Einen DSC-Notalarm auf Grenzwelle bestätigt eine Seefunkstelle im Sprechfunk auf 2182 kHz, der Not- und Sicherheitsfrequenz für Sprechfunk auf Grenzwelle. Dort läuft anschließend auch der Notverkehr. Die DSC-Frequenz selbst bleibt frei, damit weitere Alarme durchkommen; die Quittung per DSC ist in der Regel Sache der Küstenfunkstelle.

    MerksatzAlarm kommt digital auf 2187,5, Antwort geht gesprochen auf 2182

    Typischer FehlerAuf 2187,5 kHz zu antworten liegt nahe, weil der Alarm dort ankam — das ist aber eine reine DSC-Frequenz, auf der Sprechfunk nichts zu suchen hat und weitere Alarme blockieren würde. 2614 und 3161 kHz sind keine Notfrequenzen.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • 2187,5 kHz im Sprechfunkverfahren
    • 2614.0 kHz im Sprechfunkverfahren
    • 3161.0 kHz im Sprechfunkverfahren

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Digitaler Selektivruf (DSC)“. Sie steht im Abschnitt DSC auf Grenz- und Kurzwelle — Frequenzen für Routineanrufe und Alarmierung, die Bestätigung eines Notalarms auf 2182 kHz und der Wachempfänger im Scan-Betrieb.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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