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LRC · Digitaler Selektivruf (DSC) · Frage 24

Wodurch wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) die Empfangsbereitschaft für Aussendungen in Not- und Sicherheitsfällen technisch gewährleistet?

  1. 24

    Wodurch wird im Kurzwellenbereich (KW/HF) die Empfangsbereitschaft für Aussendungen in Not- und Sicherheitsfällen technisch gewährleistet?

    Eingeschalteter Wachempfänger im Scan-Betrieb

    Auf Kurzwelle weiß niemand vorher, in welchem Band ein Notalarm eintrifft — das hängt von Entfernung, Tageszeit und Zustand der Ionosphäre ab. Deshalb tastet der Wachempfänger im Scan-Betrieb die DSC-Notfrequenzen der Kurzwellenbänder reihum ab. So bleibt kein Band ungehört, obwohl nur ein Empfänger an Bord läuft.

    MerksatzKurzwellenwache heißt scannen — kein Band bleibt ungehört

    Typischer FehlerDual-Watch klingt nach Mehrfachwache, überwacht aber nur zwei Kanäle im Wechsel, wie man es vom UKW-Gerät kennt. Ein fest eingestellter Wachempfänger im 6- oder 8-MHz-Kurzwellenband hört nur dieses eine Band und verpasst jeden Alarm, der auf einem anderen ankommt.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Eingeschalteter Wachempfänger im Dual-Watch-Betrieb
    • Eingeschalteter Wachempfänger im 6-MHz-Kurzwellenband
    • Eingeschalteter Wachempfänger im 8-MHz-Kurzwellenband

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Long Range Certificate, Teil „Digitaler Selektivruf (DSC)“. Sie steht im Abschnitt DSC auf Grenz- und Kurzwelle — Frequenzen für Routineanrufe und Alarmierung, die Bestätigung eines Notalarms auf 2182 kHz und der Wachempfänger im Scan-Betrieb.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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