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SRC · Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) · Frage 1„Mobiler Seefunkdienst“ ist mobiler Funkdienst …
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„Mobiler Seefunkdienst“ ist mobiler Funkdienst …
zwischen Küstenfunkstellen und Seefunkstellen bzw. zwischen Seefunkstellen untereinander
Der mobile Seefunkdienst verbindet bewegliche Funkstellen auf See mit festen an Land und untereinander. Beide Richtungen gehören dazu: das Gespräch einer Yacht mit einer Küstenfunkstelle ebenso wie der Funkverkehr zwischen zwei Seefunkstellen, also von Schiff zu Schiff. Erst beides zusammen ergibt den Dienst, über den auch Not- und Sicherheitsverkehr laufen.
Merksatz
Schiff zu Land und Schiff zu Schiff — beides ist Seefunkdienst
Typischer FehlerNaheliegend ist ausschließlich zwischen Seefunkstellen — dann fehlten aber die Küstenfunkstellen, ohne die kein Seenotalarm an Land ankäme. Tragbare Funkstellen an Bord sind nur ein kleiner Teil, und ohne Zuteilung darf eine Seefunkstelle gar nicht betrieben werden.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- zwischen tragbaren Funkstellen an Bord eines Seefahrzeuges
- ausschließlich zwischen Seefunkstellen
- zwischen Funkstellen, für die keine Zuteilung (Ship Station Licence) notwendig ist
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)“. Sie steht im Abschnitt Seefunkdienst und GMDSS — Was der mobile Seefunkdienst ist, wozu GMDSS dient, ITU und VO Funk, Küstenfunkstellen, Seegebiete A1 bis A4, MSI, AIS und Zeitangaben in UTC.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
So geht es weiter
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