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SRC · Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) · Frage 15Welches sind die satellitengestützten Alarmierungssysteme im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)?
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Welches sind die satellitengestützten Alarmierungssysteme im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)?
COSPAS-SARSAT, Inmarsat
Im GMDSS übernehmen zwei Satellitensysteme die Alarmierung: COSPAS-SARSAT empfängt die Signale von Satelliten-Seenotfunkbaken und leitet sie an die Seenotleitungen weiter, Inmarsat stellt über geostationäre Satelliten Verbindungen von Bord an Land her, auch für Notalarme. Beide sind eigens für die Seenot- und Sicherheitskommunikation einbezogen.
Merksatz
Bake an COSPAS-SARSAT, Telefon über Inmarsat
Typischer FehlerEPIRB und AIS sind Geräte an Bord, keine Satellitensysteme, und DSC ist ein Verfahren des terrestrischen Funks. Eutelsat und Globalstar sind Satellitenbetreiber, aber nicht die Alarmierungssysteme, nach denen gefragt ist.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Eutelsat, Globalstar
- EPIRB, AIS
- DSC, COSPAS-SARSAT
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)“. Sie steht im Abschnitt Seefunkdienst und GMDSS — Was der mobile Seefunkdienst ist, wozu GMDSS dient, ITU und VO Funk, Küstenfunkstellen, Seegebiete A1 bis A4, MSI, AIS und Zeitangaben in UTC.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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