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SRC · Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) · Frage 3Zu welchem Zweck wurde das Weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) eingeführt?
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Zu welchem Zweck wurde das Weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) eingeführt?
Schnelle und genaue Alarmierung in Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfällen
Das GMDSS deckt alle drei Vorrangstufen ab, die über der Routine stehen: Not, Dringlichkeit und Sicherheit. Neben dem Seenotfall sollen also auch dringende Meldungen, etwa zu einer verletzten Person, und Sicherheitsmeldungen wie Wetter- und Navigationswarnungen schnell und genau verbreitet werden. Fehlt eine der drei Stufen, ist das System unvollständig beschrieben.
Merksatz
Not, Dringlichkeit, Sicherheit — alle drei, nicht nur zwei
Typischer FehlerDie Ablenker lassen jeweils eine Stufe weg: nur Notfälle, nur Not und Dringlichkeit, nur Not und Sicherheit. Sie klingen vollständig, sind es aber nicht — erst alle drei Fälle zusammen beschreiben den Zweck.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Schnelle Alarmierung in Notfällen
- Schnelle und genaue Alarmierung in Not- und Dringlichkeitsfällen
- Schnelle und genaue Alarmierung in Not- und Sicherheitsfällen
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)“. Sie steht im Abschnitt Seefunkdienst und GMDSS — Was der mobile Seefunkdienst ist, wozu GMDSS dient, ITU und VO Funk, Küstenfunkstellen, Seegebiete A1 bis A4, MSI, AIS und Zeitangaben in UTC.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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