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SRC · Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) · Frage 11Was sind die Abrechnungsgrundlagen für ein Seefunkgespräch über eine deutsche Küstenfunkstelle?
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Was sind die Abrechnungsgrundlagen für ein Seefunkgespräch über eine deutsche Küstenfunkstelle?
Gesprächsdauer und Preis der Verrechnungseinheiten
Abgerechnet wird ein Seefunkgespräch ähnlich wie ein Telefonat: nach der Zeit, die es dauert, multipliziert mit dem Preis der Verrechnungseinheiten. Die Entfernung zur Küstenfunkstelle spielt dabei keine Rolle, ebenso wenig der Inhalt des Gesprächs.
Merksatz
Dauer mal Verrechnungseinheit — mehr zählt nicht
Typischer FehlerDie Entfernung zur Küstenfunkstelle entscheidet darüber, ob eine Verbindung zustande kommt, nicht über den Preis. Frequenznutzungsgebühren werden nicht je Gespräch berechnet, und die Dringlichkeit eines Gesprächs ist kein Abrechnungsmerkmal.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Gesprächsdauer und Entfernung zur Küstenfunkstelle
- Gesprächsdauer und Frequenznutzungsgebühren
- Gesprächsdauer und Dringlichkeit des Gesprächs
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Mobiler Seefunkdienst und weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS)“. Sie steht im Abschnitt Seefunkdienst und GMDSS — Was der mobile Seefunkdienst ist, wozu GMDSS dient, ITU und VO Funk, Küstenfunkstellen, Seegebiete A1 bis A4, MSI, AIS und Zeitangaben in UTC.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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