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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 149

Nach welchem Betriebsverfahren wird der Funkverkehr in Notfällen zwischen Seefunkstellen und SAR-Hubschraubern abgewickelt?

  1. 149

    Nach welchem Betriebsverfahren wird der Funkverkehr in Notfällen zwischen Seefunkstellen und SAR-Hubschraubern abgewickelt?

    Betriebsverfahren des mobilen Seefunkdienstes

    Kommt ein SAR-Hubschrauber einem Schiff zu Hilfe, spricht er die Sprache des Seefunks. Der Funkverkehr läuft nach dem Betriebsverfahren des mobilen Seefunkdienstes auf Seefunkkanälen. So muss das Schiff in Not keine Verfahren des Flugfunks kennen.

    MerksatzDer Hubschrauber kommt zum Seefunk, nicht umgekehrt

    Typischer FehlerDas Betriebsverfahren des mobilen Flugfunkdienstes zu wählen, weil ein Luftfahrzeug beteiligt ist. Maßgeblich ist aber, wer auf See erreicht werden muss. Revierfunk und Navigationsfunk haben damit nichts zu tun.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Betriebsverfahren des mobilen Flugfunkdienstes
    • Betriebsverfahren des Navigationsfunkdienstes
    • Betriebsverfahren des Revierfunkdienstes

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Notverkehr abwickeln — Notalarm für andere weitergeben und bestätigen, SILENCE MAYDAY, Bremen Rescue, Funk mit SAR-Hubschraubern und was bei einem Fehlalarm zu tun ist.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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