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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 153

Auf welchen UKW-Kanälen dürfen zu Sicherheitszwecken Seefunkstellen mit SAR-Hubschraubern Funkverkehr vorzugsweise abwickeln?

  1. 153

    Auf welchen UKW-Kanälen dürfen zu Sicherheitszwecken Seefunkstellen mit SAR-Hubschraubern Funkverkehr vorzugsweise abwickeln?

    Kanal 16, Kanal 06

    Kanal 16 ist der Not- und Anrufkanal, auf dem der erste Kontakt zustande kommt und auf dem der Notverkehr läuft. Kanal 06 ist der Kanal, der vorzugsweise für den Schiff-Schiff-Verkehr und koordinierte Such- und Rettungseinsätze vorgesehen ist. Mit diesen beiden Kanälen deckt der Funkverkehr mit SAR-Hubschraubern Alarm und Abstimmung vor Ort ab.

    MerksatzSechzehn zum Rufen, null sechs zum Retten

    Typischer FehlerKanal 70 ins Spiel zu bringen, weil er zum GMDSS gehört. Kanal 70 ist aber ausschließlich für den digitalen Selektivruf da, nicht für Sprechfunk mit dem Hubschrauber. Kanal 10 ist ebenfalls nicht der vorzugsweise vorgesehene SAR-Kanal; dafür steht Kanal 06.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Kanal 16, Kanal 10
    • Kanal 06, Kanal 10
    • Kanal 70, Kanal 16

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Notverkehr abwickeln — Notalarm für andere weitergeben und bestätigen, SILENCE MAYDAY, Bremen Rescue, Funk mit SAR-Hubschraubern und was bei einem Fehlalarm zu tun ist.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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