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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 154Wodurch werden in der Regel bei einer Rettungsaktion mit SAR Hubschraubern die Kanäle 16 und 06 überwacht?
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Wodurch werden in der Regel bei einer Rettungsaktion mit SAR Hubschraubern die Kanäle 16 und 06 überwacht?
Zweikanal-Überwachung (Dual Watch)
Eine Sportbootanlage hat für den Sprechfunk in der Regel nur einen Empfänger. Die Zweikanal-Überwachung lässt ihn selbsttätig zwischen dem eingestellten Kanal und Kanal 16 hin- und herschalten, sodass auf 06 gearbeitet und trotzdem auf 16 mitgehört wird. Das erledigt das Gerät zuverlässig, während an Bord die Hände für anderes gebraucht werden.
Merksatz
Dual Watch hört für zwei — ohne dass jemand schaltet
Typischer FehlerAuf zwei unabhängige Seefunkgeräte zu setzen. Das wäre möglich, ist aber auf einem Sportboot nicht der Regelfall. Manuelles Umschalten, ob regelmäßig oder bei Bedarf, hat die Lücke, dass genau dann ein Anruf auf dem anderen Kanal verloren geht.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Zwei unabhängige Seefunkgeräte
- Regelmäßiges manuelles Umschalten
- Bedarfsweises manuelles Umschalten
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Notverkehr abwickeln — Notalarm für andere weitergeben und bestätigen, SILENCE MAYDAY, Bremen Rescue, Funk mit SAR-Hubschraubern und was bei einem Fehlalarm zu tun ist.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
So geht es weiter
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