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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 141

An wen soll eine Seefunkstelle den Notalarm für ein anderes in Not befindliches Schiff richten?

  1. 141

    An wen soll eine Seefunkstelle den Notalarm für ein anderes in Not befindliches Schiff richten?

    Grundsätzlich an die nächstgelegene Küstenfunkstelle oder sonst an alle Funkstellen

    Wer für ein anderes Schiff Alarm gibt, will vor allem die Rettungskette an Land in Gang setzen. Deshalb richtet sich der Alarm grundsätzlich an die nächstgelegene Küstenfunkstelle, die direkt mit der Seenotleitung verbunden ist. Erst wenn das nicht möglich ist, wendet man sich an alle Funkstellen.

    MerksatzFremde Not zuerst an die Küste melden

    Typischer FehlerGrundsätzlich alle Seefunkstellen in der Nähe anzurufen. Das kann viele Schiffe alarmieren, ohne dass die Seenotleitung davon erfährt. Ein Local User Terminal ist eine Satelliten-Bodenstation, die man so nicht anruft.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Grundsätzlich an alle Seefunkstellen in der Nähe
    • Grundsätzlich an das Maritime Lagezentrum beim Havariekommando
    • Grundsätzlich an ein Local User Terminal oder sonst an alle Seefunkstellen

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Notverkehr abwickeln — Notalarm für andere weitergeben und bestätigen, SILENCE MAYDAY, Bremen Rescue, Funk mit SAR-Hubschraubern und was bei einem Fehlalarm zu tun ist.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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