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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 151

In welchem Frequenzbereich kann mit SAR-Einheiten Seefunkverkehr abgewickelt werden?

  1. 151

    In welchem Frequenzbereich kann mit SAR-Einheiten Seefunkverkehr abgewickelt werden?

    UKW-Bereich

    Rettungseinheiten wie Seenotrettungskreuzer, Schiffe und SAR-Hubschrauber führen UKW-Seefunk an Bord, und genau diesen Bereich hat auch jede Yacht mit ihrer Seefunkanlage. Damit sprechen beide Seiten dieselbe Sprache: Notverkehr auf Kanal 16, die Abstimmung vor Ort auf dem Schiff-Schiff-Kanal 06. Der UKW-Bereich ist der gemeinsame Nenner zwischen dem Havaristen und denen, die ihm helfen.

    MerksatzUKW ist der gemeinsame Draht zwischen Yacht und Retter

    Typischer FehlerDen UHF-Bereich zu wählen, weil Hubschrauber nach Luftfahrt klingen. Der Seefunkverkehr mit SAR-Einheiten läuft aber nicht dort, sondern auf den UKW-Seefunkkanälen. MW und VLF sind ebenfalls nicht der Bereich, auf dem eine Yacht vor Ort mit den Rettern spricht.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • UHF-Bereich
    • MW-Bereich
    • VLF-Bereich

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Notverkehr abwickeln — Notalarm für andere weitergeben und bestätigen, SILENCE MAYDAY, Bremen Rescue, Funk mit SAR-Hubschraubern und was bei einem Fehlalarm zu tun ist.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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