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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 158

Womit können im Notfall nach dem Verlassen des havarierten Schiffes keine Such- und Rettungsarbeiten ausgelöst bzw. erleichtert werden?

  1. 158

    Womit können im Notfall nach dem Verlassen des havarierten Schiffes keine Such- und Rettungsarbeiten ausgelöst bzw. erleichtert werden?

    UKW-Empfänger

    Wer das Schiff verlassen hat, braucht Geräte, die selbst etwas aussenden. Ein reiner UKW-Empfänger kann nur hören, aber weder Alarm auslösen noch Retter heranführen. SART, EPIRB und Handsprechfunkgeräte senden dagegen: Radarsignale zur Ortung, einen Satellitenalarm samt Zielfahrtsignal oder Sprechfunk mit dem Hubschrauber.

    MerksatzNur wer sendet, wird gefunden — ein Empfänger schweigt

    Typischer FehlerDie Handsprechfunkgeräte für nutzlos zu halten, weil sie klein sind. Gerade sie ermöglichen aus der Rettungsinsel das Gespräch mit Hubschrauber und Rettungsschiff. Auch Transponder und Seenotfunkbake senden; nur der Empfänger tut es nicht.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Transponder für Suche und Rettung (SART)
    • Seenotfunkbake (EPIRB)
    • Handsprechfunkgeräte

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

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