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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 164Welche Informationen enthält die Aussendung einer Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB)?
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Welche Informationen enthält die Aussendung einer Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB)?
a. Notsignal b. Identifikationsmerkmal c. Position mittels GPS, wenn vorhanden
Die EPIRB sendet ein Notsignal, ein Identifikationsmerkmal und, wenn sie ein GPS hat, die Position. Mehr braucht die Seenotleitung zunächst nicht: Über die Kennung findet sie in der Registrierung, zu welchem Fahrzeug die Bake gehört und wen sie anrufen kann. Eine Tastatur für weitere Angaben hat die Bake nicht.
Merksatz
Notsignal, Kennung, Position — der Rest steht im Register
Typischer FehlerArt des Notfalls oder Schiffstyp in der Aussendung zu vermuten. Die Art des Notfalls kann ein DSC-Notalarm übermitteln, die EPIRB nicht. Den Zielhafen schickt sie ebenfalls nicht; die Angaben zum Fahrzeug stehen in der Registrierung, die über die Kennung gefunden wird.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- a. Notsignal b. Schiffstyp c. Art des Notfalls
- a. Position mittels GPS, wenn vorhanden b. Identifikationsmerkmal c. Zielhafen
- a. Art des Notfalls b. Position mittels GPS, wenn vorhanden c. Rufzeichen
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
So geht es weiter
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