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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 163Wodurch wird eine EPIRB im Seenotfall automatisch aktiviert?
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Wodurch wird eine EPIRB im Seenotfall automatisch aktiviert?
Wasserdruckauslöser
Der Wasserdruckauslöser reagiert auf den Druck, der entsteht, wenn das sinkende Schiff die Halterung unter Wasser zieht. Dann gibt er die EPIRB frei, sie schwimmt auf und beginnt selbsttätig zu senden. So alarmiert die Bake auch dann, wenn an Bord niemand mehr Zeit hatte, sie in die Hand zu nehmen.
Merksatz
Sinkt das Schiff, drückt das Wasser — und die Bake steigt auf
Typischer FehlerEinen Rüttelkontakt anzunehmen. Ein Boot wird auf See ständig durchgeschüttelt; ein solcher Auslöser würde laufend Fehlalarme senden. GPS-Signale und Radar-Signale liefern Position oder Echos, lösen aber keine Bake aus.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Rüttelkontakt
- GPS-Signale
- Radar-Signale
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
So geht es weiter
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