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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 169Zu welchem Zweck benutzen Satelliten-Seenotfunkbaken (EPIRB) die Frequenzen 121,5 MHz und 406 MHz?
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Zu welchem Zweck benutzen Satelliten-Seenotfunkbaken (EPIRB) die Frequenzen 121,5 MHz und 406 MHz?
121,5 MHz zur Zielfahrt (Homing), 406 MHz zur Alarmierung und Positionsbestimmung
Die beiden Frequenzen teilen sich die Arbeit. Auf 406 MHz geht ein digitales Signal an die Satelliten, das die Bake identifiziert, den Alarm auslöst und die Positionsbestimmung ermöglicht. Auf 121,5 MHz sendet sie ein Peilsignal, das Rettungsflugzeuge, Hubschrauber und Schiffe mit Peilern ansteuern können, um die Bake im Nahbereich zu finden.
Merksatz
Vierhundertsechs alarmiert, einhunderteinundzwanzig Komma fünf führt hin
Typischer FehlerZu glauben, über eine der Frequenzen ließe sich sprechen. Eine EPIRB dient nicht der Kommunikation, sie sendet nur. Vertauscht man die Aufgaben, liegt man ebenfalls falsch: Die Zielfahrt läuft auf der niedrigeren Frequenz, die Identifikation steckt im Signal auf der höheren.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- 121,5 MHz zur Zielfahrt (Homing), 406 MHz zur Kommunikation
- 121,5 MHz zur Identifikation, 406 MHz zur Zielfahrt (Homing)
- 121,5 MHz zur Kommunikation, 406 MHz zur Alarmierung und Positionsbestimmung
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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