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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 162Wie kann eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) im Notfall aktiviert werden?
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Wie kann eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) im Notfall aktiviert werden?
Manuell oder automatisch
Eine EPIRB lässt sich von Hand einschalten, etwa wenn man sie beim Verlassen des Schiffes mitnimmt. Sie aktiviert sich aber auch automatisch, wenn sie nach dem Sinken des Schiffes frei aufschwimmt und mit Wasser in Kontakt kommt. Beide Wege zusammen sorgen dafür, dass sie auch dann sendet, wenn niemand mehr dazu kommt.
Merksatz
Von Hand oder von selbst — Hauptsache, sie sendet
Typischer FehlerDas COSPAS-SARSAT-System für den Auslöser zu halten. Die Satelliten empfangen das Signal nur, sie schalten die Bake nicht ein. Wer nur manuell oder nur automatisch wählt, übersieht, dass gerade die Kombination beider Wege den Alarm sicher macht.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Nur manuell
- Nur automatisch
- Durch das COSPAS-SARSAT-System
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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