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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 171Was ist zu tun, bevor die Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) für Wartungszwecke aus ihrer Halterung entfernt werden soll?
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Was ist zu tun, bevor die Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) für Wartungszwecke aus ihrer Halterung entfernt werden soll?
Sicherstellen, dass kein Fehlalarm ausgelöst wird
Manche EPIRB schaltet sich ein, sobald sie aus der Halterung genommen wird oder mit Wasser in Kontakt kommt. Wer sie zur Wartung herausnimmt, muss deshalb vorher nach Herstellerangabe dafür sorgen, dass sie dabei nicht sendet. Ein Fehlalarm bindet Seenotleitung und Retter, die anderswo gebraucht werden.
Merksatz
Erst sichern, dann die Bake aus der Halterung
Typischer FehlerKeine besonderen Vorkehrungen zu treffen. Das ist genau der Weg zum Fehlalarm. Das MRCC zu informieren ist dagegen unnötig, wenn kein Alarm ausgelöst wird, und das bloße Lösen der Sicherung verhindert keine Aussendung.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Sicherung lösen
- MRCC informieren
- Keine besonderen Vorkehrungen treffen
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
So geht es weiter
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