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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 165Wie lange dauert es in den Seegebieten A1 bis A3, bis der Alarm einer COSPAS-SARSAT- Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) bei der zuständigen Seenotleitung (MRCC) aufläuft?
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Wie lange dauert es in den Seegebieten A1 bis A3, bis der Alarm einer COSPAS-SARSAT- Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) bei der zuständigen Seenotleitung (MRCC) aufläuft?
Wenige Minuten
In den Seegebieten A1 bis A3 empfangen geostationäre COSPAS-SARSAT-Satelliten den Alarm einer EPIRB, ohne dass ein Überflug abgewartet werden muss, und reichen ihn über eine Bodenstation weiter. So läuft er schon nach wenigen Minuten bei der zuständigen Seenotleitung auf. Länger dauern kann es dort, wo keiner dieser Satelliten hinsieht.
Merksatz
Der Alarm ist in Minuten da — ohne GPS kann die Position dauern
Typischer FehlerDie bis zu 4 Stunden zu wählen. Das ist der ungünstigste Fall für die Position einer Bake ohne GPS, nicht für den Alarm. Der Alarm selbst erreicht die Seenotleitung über die geostationären Satelliten deutlich schneller als in 30 Minuten oder 2 Stunden.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- Bis zu 30 Minuten
- Bis zu 2 Stunden
- Bis zu 4 Stunden
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
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