Zum Inhalt springen
Bootsschein-Trainer

Start › Fragenkatalog › Seenotfunkbake (EPIRB) › Frage 166

SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 166

Wie lange kann es unter ungünstigen Bedingungen von der Aktivierung einer COSPAS-SARSAT-Satelliten-Seenotfunkbake ohne GPS bis zum Empfang der Position im MRCC dauern?

  1. 166

    Wie lange kann es unter ungünstigen Bedingungen von der Aktivierung einer COSPAS-SARSAT-Satelliten-Seenotfunkbake ohne GPS bis zum Empfang der Position im MRCC dauern?

    Bis zu 4 Stunden

    Ohne GPS wird die Position einer EPIRB hier aus der Bewegung umlaufender Satelliten berechnet, die über die Bake hinwegfliegen. Sind gerade keine solchen Überflüge möglich, muss man auf den nächsten warten. Unter ungünstigen Bedingungen dauert es deshalb bis zu vier Stunden, bis die Position in der Seenotleitung vorliegt.

    MerksatzOhne GPS bis zu vier Stunden — weil der Satellit vorbeikommen muss

    Typischer FehlerZu den längeren Zeiten zu greifen, weil Satellitentechnik weit weg wirkt. Die umlaufenden Satelliten kommen häufig genug vorbei, dass es auch im ungünstigen Fall nicht 8 oder 12 Stunden oder gar einen Tag dauert.

    Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.

    Die anderen Antwortmöglichkeiten
    • Bis zu 8 Stunden
    • Bis zu 12 Stunden
    • Bis zu einem Tag

Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.

Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte

So geht es weiter

Die übrigen Fragen aus Seenotfunkbake (EPIRB)