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SRC · Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART) · Frage 160Wo soll eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) an Bord eines Sportbootes installiert werden?
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Wo soll eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) an Bord eines Sportbootes installiert werden?
Im äußeren Decksbereich
Eine EPIRB muss im Notfall freien Himmel sehen und, wenn das Boot sinkt, aufschwimmen können. Im äußeren Decksbereich ist sie schnell erreichbar, ihr Signal wird nicht durch Rumpf und Aufbauten abgeschirmt, und eine Bake mit Wasserdruckauslöser kommt dort frei. Unter Deck ginge sie im schlimmsten Fall mit dem Schiff unter.
Merksatz
Die Bake gehört an Deck, nicht in den Bauch
Typischer FehlerSie geschützt unter Deck oder in der Backskiste zu verstauen, damit ihr nichts passiert. Dort schirmt das Boot das Signal ab, und beim Sinken kann sie nicht aufschwimmen. Ein bestimmter Abstand zu Metallteilen ist nicht das Entscheidende; es kommt auf freien Himmel und freies Aufschwimmen an.
Erklärung des Bootsschein-Trainers — nicht Teil des amtlichen Katalogs.
Die anderen Antwortmöglichkeiten
- In der Backskiste
- In mindestens 1 m Entfernung von Metallteilen
- Geschützt unter Deck
Diese Frage steht im amtlichen Katalog Short Range Certificate, Teil „Suche und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART)“. Sie steht im Abschnitt Seenotfunkbake (EPIRB) — Wo die EPIRB hingehört, wie sie auslöst, was sie sendet, wie lange die Alarmierung dauert, 121,5 und 406 MHz sowie Wartung und Prüfung.
Frage und Antworten unverändert aus dem amtlichen Katalog der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.elwis.de), Stand der Übernahme: 9. August 2026. Die Erklärung ist eigener Text. Quellen und Rechte
So geht es weiter
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